MOTHER'S CAKE

PARASOL CARAVAN
Freitag, 09.03.2018

MOTHER'S CAKE
„Das rumort gewaltig im Untergrund“, schreibt das Reeperbahn Festival über Mother’s Cake. Und Recht haben sie. Seit ihrer Gründung im Jahr 2008 haben die beiden Studioalben „Creation‘s Finest“ (2012/feat. Ikey Owens, Ex-Keyboarder von The Mars Volta, Jack White) und „Love The Filth“ (2015) schon eine Menge Staub aufgewirbelt. Als "psychedelisch, progressiv, düster und absolut tanzbar und funky" beschreibt das Eclipsed Magazin den Sound des Trios, Classic Rock kreierte kurzerhand das Genre „(Retro)-Crossover" und SLAM schrieb von „oberster musikalischer Güteklasse“. 2014 erschien das Live-Album „Off The Beaten Track“, das perfekt die rohe, pure Energie ihrer Shows einfängt, die auch schon etliche Rock-Größen aufhorchen ließ.
Mit „No Rhyme, No Reason“ melden sie sich nun zurück und liefern ein weiteres Psychedelic/Progressive-Rock Kaliber der Güteklasse A ab. Funky Rhythmen, asymmetrische Melodien und wütender Gesang sind immer noch die Hauptzutaten des Kuchens, obwohl es diesmal songorientierter und deutlich bunter vor sich geht. Knallharte Bretter zeichnen Mother’s Cake nach wie vor ebenso aus wie psychedelische Klänge.

 

MOTHER'S CAKE
„Das rumort gewaltig im Untergrund“, schreibt das Reeperbahn Festival über Mother’s Cake. Und Recht haben sie. Seit ihrer Gründung im Jahr 2008 haben die beiden Studioalben „Creation‘s Finest“ (2012/feat. Ikey Owens, Ex-Keyboarder von The Mars Volta, Jack White) und „Love The Filth“ (2015) schon eine Menge Staub aufgewirbelt. Als "psychedelisch, progressiv, düster und absolut tanzbar und funky" beschreibt das Eclipsed Magazin den Sound des Trios, Classic Rock kreierte kurzerhand das Genre „(Retro)-Crossover" und SLAM schrieb von „oberster musikalischer Güteklasse“. 2014 erschien das Live-Album „Off The Beaten Track“, das perfekt die rohe, pure Energie ihrer Shows einfängt, die auch schon etliche Rock-Größen aufhorchen ließ.
Mit „No Rhyme, No Reason“ melden sie sich nun zurück und liefern ein weiteres Psychedelic/Progressive-Rock Kaliber der Güteklasse A ab. Funky Rhythmen, asymmetrische Melodien und wütender Gesang sind immer noch die Hauptzutaten des Kuchens, obwohl es diesmal songorientierter und deutlich bunter vor sich geht. Knallharte Bretter zeichnen Mother’s Cake nach wie vor ebenso aus wie psychedelische Klänge.
„No Rhyme, No Reason“ erschien im Januar 2017.

PARASOL CARAVAN
Ready for take off? Festhalten und anschnallen heißt es wenn die Fuzztronauten von PARASOL CARAVAN ihr Raumschiff starten und mit der Riffgewalt einer Supernova über die Bühne brettern. Dabei setzen die Linzer auf ruhige psychedelische Momente gepaart mit genügend Fuzz und treibende Gitarrenriffs mit angemessener Progressivität, die den Zuhörer direkt in den Orbit beamen.


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