BEHEMOTH - Das 'Opvs Contra Natvram' Gangbang-Review

Kaum eine Religion wirft so inflationär mit nackter Haut und sexualisierten Inhalten um sich wie der Satanismus. Doch auch wenn die Gilde der gefallenen Engel bei Weitem nicht die säuischste aller Glaubensgemeinschaften ist, so ist sie zumindest diejenige, die ihre Triebe am offensivsten und unterhaltsamsten zur Schau stellt (und dabei niemandem was Böses tut). Kein Wunder also, dass wir uns mit einer Runde satanischem Gruppenvögeln nicht zufrieden (um nicht zu sagen: befriedigt) geben und die Polen von BEHEMOTH gleich noch Mal zum Gangbang antreten lassen.

Und weil's so schön war, setzen dieses Mal gleich sechs erregte Sturmbringer und Sturmbringerinnen das Maßband an Nergals bestem Stück an und prüfen, ob "Opvs Contra Natvram" im diabolischen Schwanzvergleich mit "I Loved You At Your Darkest" oder gar "The Satanist" (dem Album, das aufgrund seines unmenschlichen Schwingels jede noch so kleine Erektion mit komatösen Zuständen bis hin zur Lebensgefahr bezahlt) bestehen kann.

Können die vier Punkte des letzten Mannschaftskoitus gehalten oder gar übertroffen werden oder wird "Opvs Contra Natvram" ein Kandidat für Onkel Nergals patentiertes Revitalisierungs-Elixier, das garantiert nicht von Grampa Simpsons Liebestinktur abgekupfert ist (und das womöglichst bald neben veganem Hundefutter und gehörnten Dilden in BEHEMOTHs Webshop zu erstehen sein wird)?

Der Gangbang wird es zeigen  mögen die Intimitäten beginnen!

Tracklist "Opvs Contra Natvram":

  1. Post-God Nirvana
  2. Malaria Vvlgata
  3. The Deathless Sun
  4. Ov My Herculean Exile
  5. Neo-Spartacvs
  6. Disinheritance
  7. Off To War!
  8. Once Upon A Pale Horse
  9. Thy Becoming Eternal
  10. Versvs Christvs


Inhaltsverzeichnis:

Seite 1: Einleitung
Seite 2: Anthalerero
Seite 3: Christian Wiederwald
Seite 4: Ernst Lustig
Seite 5: Lord Seriousface
Seite 6: Michael Walzl
Seite 7: Sophia Brandt
Seite 8: Fazit


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