AMON AMARTH - Das "The Great Heathen Army" Gangbang-Review

Wir schreiben das Jahr 2022 nach Christus. Das Jahr, in dem die längst nicht mehr nur durch die Nordlande berserkenden Jomsvikinger von AMON AMARTH sich zum zwölften Mal aus dem Zwielicht des Donnergottes erheben, um erneut, und diesmal begleitet von einer großen heidnischen Armee, in die nie endende Schlacht um Asgard zu ziehen. Mit Schild, Schwert und neun Hymnen im Gepäck.

Sieben unerschrockene Reckinnen und Recken aus dem Königreich der austrianisch-teutonischen Sturmbringer mit (mehr oder weniger) Affinität zu skandinavischem Melodic Death/Heavy Metal in klassischer Wikinger-Verpackung geben die Kriegsberichterstatter und bringen euch Kunde von der Front der nordischen Mythologie.

Also frisch auf, die Klinge geschliffen, die Lenden gegürtet, die Äxte gestimmt (ähm, also die mit den sechs bzw. vier Saiten!), das Trinkhorn gefüllt, und dann nix wie hinein, ins musikalische Schlachtengetümmel!

TRACKLIST

1. Get In the Ring
2. The Great Heathen Army
3. Heidrun
4. Oden Owns You All
5. Find A Way Or Make One
6. Dawn Of Norsemen
7. Saxons And Vikings
8. Skagul Rides With Me
9. The Serpent's Trail


Inhaltsverzeichnis:

Seite 1: Einleitung
Seite 2: Anthalerero
Seite 3: Ernst Lustig
Seite 4: Lord Seriousface
Seite 5: Richard Kölldörfer
Seite 6: Sophia Brandt
Seite 7: Christian Wiederwald
Seite 8: Lisi Ruetz
Seite 9: Fazit


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