RAMMSTEIN - Zeit: Das Gangbang Review

Veröffentlicht am 10.05.2022

RAMMSTEIN Runde acht. Polarisiert haben die Berliner wie kaum eine andere deutsche Band bereits seit ihrem Debüt "Herzeleid" 1995. Seitdem sind fast dreißig Jahre vergangen, und manch einer munkelt bereits, dass "Zeit" vielleicht den RAMMSTEINschen Schwanengesang darstellt.

Wie auch immer, die Stormbringer-Schreiber-Riege hat sich bemüßigt gefühlt, einmal mehr verschiedene Meinungen und Ansichten zum aktuellen Album in den großen Gangbang-Topf zu werfen. Und so haben sechs RedakteurInnen sich die "Zeit" genommen und das aktuelle Output auf Herz und Nieren (sowie auf Botox, Eigenfett, Toxine, Farben, Körperflüssigkeiten und Wahrheitsgehalt) geprüft.

Die Ergebnisse des großen Lauschangriffs lest ihr auf den kommenden Seiten. Für die letzten drei Alben, die bei Stormbringer besprochen wurden, "Reise, Reise" (2004), "Rosenrot" (2005) und "Liebe ist für alle da" (2009) gab es ja ausschließlich sehr gute Bewertungen. Für "Rammstein" (2019) wurden wir nicht bemustert, so dass die letzte Veröffentlichung des Berliner Rrrroll-Kommandos in unseren Archiven leider fehlt. Das hing wahrscheinlich damit zusammen, dass sich seinerzeit nach der Ankündigung der Stadiontour die Scheibe praktisch von selbst wie geschnitten Brot verkaufte und keine zusätzliche Bekanntmachung durch die Musik-Journaille nötig hatte. 

Und jetzt müsst auch ihr ein wenig "Zeit" investieren. Wir hoffen, mit den nachstehenden Rezensionen für ordentlich Lesevergnügen gesorgt zu haben. Keine "Angst", wir denken, dass unsere Texte nicht allzu "Giftig" geworden sind. Aber kann man bei einem RAMMSTEIN-Album denn überhaupt komplett "Schwarz" sehen? "OK", wir würden "Lügen", wenn wir behaupteten, dass wir uns wertungstechnisch bei den sechs Beiträgen nicht etwas im "Zick Zack" bewegen. Ob beim aktuellen Longplayer die "Armee der Tristen" aufmarschiert oder RAMMSTEIN doch ein geiles Ding mit richtig "Dicken Titten" rausgehauen haben, erfahrt ihr im Folgenden, ehe wir nach den Rezensionen mit dem Fazit zumindest für dieses Mal "Adieu" sagen.

TRACKLIST:

01. Armee der Tristen (3:25)
02. Zeit (5:21)
03. Schwarz (4:18)
04. Giftig (3:08)
05. Zick Zack (4:04)
06. OK(4:03)
07. Meine Tränen (3:57)
08. Angst (3:44)
09. Dicke Titten (3:38)
10. Lügen (3:49)
11. Adieu (4:39)


Inhaltsverzeichnis:

Seite 1: Einleitung
Seite 2: Anthalerero
Seite 3: Enst Lustig
Seite 4: Hans Unteregger
Seite 5: Harald
Seite 6: Lord Seriousface
Seite 7: Sandy
Seite 8: Fazit


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