NIGHTWISH - das "Human. :||: Nature." Gangbang-Review

NIGHTWISH. Die Könige des monumentalen Symphonic Metal, Ikonen ihrer Zunft, Begründer eines ganzen Genres, Inspirationsquelle für Heerscharen an (nicht nur) Metal-Musikern – wenn es um Finnlands Symphonic-Größe geht, dann gehen einem fast die Superlative aus. Regelmäßig überschlagen sich Kritiker ob der bombastischen Alben der Gruppe, die über die Jahre eine bemerkenswerte musikalische Bandbreite erreicht haben und vielerorts hört man munkeln, dass eine Ikone wie NIGHTWISH gar kein schlechtes Album veröffentlichen könnte.

Die vergangenen Veröffentlichungen von NIGHTWISH waren hauptsächlich Live-Monumente, wohl geschuldet der glücklichen Fügung, dass eine der versiertesten weiblichen Metal-Stimmen, Floor Jansen, schlussendlich als fixes Mitglied zu der finnischen Gruppe stieß und selbst älteren Titeln ganz neue Facetten bescherte. Doch nun ist es wieder Zeit für etwas Neues – mit dem am 10. April veröffentlichten „Human. :II: Nature.“ im Doppel-Album-Format, lassen sich die Finnen nicht lumpen. Unserem Bildungsauftrag folgend, haben wir verschiedenartigste Meinungen zum neuesten Werk von NIGHTWISH gesammelt, die mit teils sehr unterschiedlichen Zugängen zu Musik und Konzept ein Stimmungsbarometer dieses neuen Albums bilden sollen. Ob es dabei eher zu einschläfernden Szenen oder kollektivem Gruppenkoitus kam, könnt ihr auf den folgenden Seiten nachlesen....

 

 


Inhaltsverzeichnis:

Seite 1: Einleitung
Seite 2: manfred
Seite 3: Lord Seriousface
Seite 4: Schäff Koch
Seite 5: Jazz Styx
Seite 6: Lisi Ruetz
Seite 7: Anthalerero
Seite 8: Marc F. Folivora
Seite 9: Sonata
Seite 10: Fazit


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