BULLET FOR MY VALENTINE - Das 'Gravity' Gangbang-Review

Veröffentlicht am 27.06.2018

Die längsten Tage des Jahres sind da und draußen ist ausgerechnet die Schafskälte eingebrochen, dass es nix wird mit gemütlichem Beisammensein und heißen, sexuellen Abenteuern in lauen Sommernächten – stattdessen rollt man sich lieber frierend in die dickste Decke ein und starrt missmutig in den trüben Tag. Auch in der Stormbringer-Redaktion hat sich eine gewisse Melancholie breit gemacht, also beschlossen wir, uns zwecks kuschliger Mehrsamkeit einen neuen Bettwärmer in unsere Vergnügungsstube zu holen – und zwar „Gravity“ von BUKKAK... ääääh, BULLET FOR MY VALENTINE.

Das am 29. Juni erscheinende sechste Studioalbum der britischen Truppe soll gleichzeitig auch ihr persönlichstes sein, soll es doch die Band von ihrer gefühlvollsten und verletzlichsten Seite zeigen. Damit wird aber auch gleichzeitig eine gewisse Abkehr von knackigerem Liedgut der Vergangenheit einher gehen, die wohl Potenzial für Diskussionen und möglicherweise sogar eine Spaltung der Fangemeinde birgt. Da der durchschnittliche Stormbringer-Redakteur ja von Natur aus neugierig ist und das Rudel an üblichen Verdächtigen Neuem ja durchaus aufgeschlossen entgegen tritt, haben wir „Gravity“ für euch einem eingehenden Stresstest unter Realbedingungen unterzogen.

Mehr verraten wir an dieser Stelle aber nicht, denn nach dem folgenden Einstimmungsvideo geht es direkt weiter zu den Meinungen der einzelnen Redakteure!

 

 


Inhaltsverzeichnis:

Seite 1: Einleitung
Seite 2: Anna Buchbauer
Seite 3: Jazz
Seite 4: Lucas Prieske
Seite 5: Anthalerero
Seite 6: Pascal Staub
Seite 7: Fazit


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