12.06.2020, Pannonia Fields II, Nickelsdorf

Nova Rock 2020 - das Festival das nie stattfand: Tag 3

Veröffentlicht am 13.06.2020

Nova Rock 2020 ist abgesagt – wie alle namhaften oder nicht so namhaften Festivals nicht nur in Österreich, sondern in ganz Europa, ja, weltweit. Es war ein Schock für die Freunde harter Musik, dass das renommierteste Festival unseres Landes wie so viel andere Veranstaltungen der Pandemie zum Opfer fiel. Getreu nach dem Motto „You can't cancel Rock'n'Roll!“, haben wir uns Gedanken gemacht, wie Nova Rock 2020 aussehen hätte können, wenn das Festival unter Einhaltung aller Corona-Sicherheitsrichtlinien doch stattgefunden hätte.

Hierzu haben wir uns in die Person eines durchschnittlichen Festivalbesuchers versetzt und seine fiktiven Erlebnisse auf dem Festival das nie stattfand protokolliert. Vielleicht hie und da ein klein wenig übertrieben und nicht vollends ernst gemeint, präsentieren wir euch nun den zweiten fiktiven Festivalbericht zum legendären Nova Rock 2020! (Reihenfolge und Spieltage der Bands evtl. inkorrekt)
 

Tag 3 – Freitag

Gerade als ich eine halbwegs aushaltbare Position gefunden hatte, kriecht diese elende, sengende Scheibe schon wieder hinter dem Horizont hervor. Meine Haut brennt wie Feuer, zeigt sich in den aufkeimenden Strahlen der Morgensonne bereits krebsrot und an Schlaf ist einfach nicht zu denken. Dann bricht auch noch ein paar Autos weiter ein Tumult mit Security, Seuchenschutzmännchen und dem ganzen Desinfektionsprogramm aus – vermutlich hatte irgendjemand einen Risikokontakt und muss nun in den Quarantänebereich übersiedeln und den Rest des Festivals per Leinwand aus dem Auto verfolgen. Ich checke meine App, ob ich auch betroffen bin – doch das Handy bleibt still. Verdammt, ich hatte es heute Nacht vergessen zu laden!

Seufzend stecke ich das Handy am Zigarettenanzünder an, wälze mich schmerzgeplagt aus dem Auto und stürze eine ganze Flasche Mineralwasser ex hinunter. Schon werde ich von der Seite auf die Maskenpflicht außerhalb des Autos angesprochen – ich überlege kurz, dem Security die Flasche mit der Faust ins Gesicht zu drücken, murmle dann aber ergeben eine Entschuldigung und ziehe mich wieder ins Auto zurück. Ich drehe die Klimaanlage noch ein Stück weiter herunter und rechne in Gedanken durch, wie lange mein Spritvorrat wohl vorhalten wird. Genervt von den Sonnenstrahlen öffne ich die Tür, werfe ein T-Shirt über die Scheibe und knalle die Tür wieder zu. Vielleicht geht sich ja doch noch ein Nickerchen aus.

Die App des inzwischen voll geladenen Handys teilt mir mit, dass KING NUN in Kürze den dritten Festivaltag eröffnen werden. Mein Magen knurrt. Und ich liege verflucht noch einmal noch immer im Auto! Geil, ich wollte mir doch heute von ALIEN WEAPONRY, die als nächstes nach der britischen Indie-Rock-Band, von der man bisher noch nicht so viel gehört hatte, dran sind, die Fresse polieren lassen! Meine App sagt, ich würde es nicht mehr rechtzeitig schaffen. Das werden wir doch sehen!

Der Schmerz ist verflogen, doch der Ehrgeiz ist erwacht. Ich verschwende keine Zeit auf sinnlose Dinge wie Körperpflege oder Essen und jogge direkt los. Und drehe nach hundert Metern doch noch einmal um, weil ich meine Maske vergessen habe. Ich stopfe das elendige Ding in meine Tasche und schnappe mir meine Alibi-Raviolidose und schwenke sie triumphierend unter dem missbilligenden Blick des Securitys, der mich zuvor angepfiffen hatte.

Das zackige Tempo das ich angeschlagen habe, rächt sich schon nach etwa der Hälfte des Weges. Mein Atem rasselt, meine Füße brennen wie Feuer und die bereits vom Vortag beleidigte Haut quittiert die erneute Strahlenexponierung mit glühenden Nadelstichen. Ich ziehe die verbrannten Arme in die verschwitzten Tiefen des Shirts hinein und nehme das Tempo etwas zurück. Der Marsch nimmt kein Ende. Meine App teilt mir mit, dass ALIEN WEAPONRY ihr von Māori-Gegsängen durchsetztes Groove-Thrash-Geschoss gerade abfeuern. Die Band wurde übrigens 2010 von den damals acht- und zehn-jährigen Brüdern Henry und Lewis de Jong gegründet, nachdem sie sich den Film „District 9“ angesehen hatten. Ihr Ziel vor dem 20. Geburtstag des jüngeren Bruders in Wacken zu spielen hatten sie 2018 erreicht – ich habe meines, dem Auftritt beizuwohnen, jedenfalls nicht erreicht.

Missmutig trotte ich weiter und kicke ein undefinierbares Stück Müll durch die Gegend, was für eine ansehnliche Staubwolke auf dem knochentrockenen, sonnenverbrannten Weg sorgt. Wo am ersten Tag mit viel Fantasie noch Grashalme erkennbar waren, starrt uns nun anklagend eine brache, staubige Wüste entgegen. Der Staub reizt mich zu husten und sofort springen mehrere mit mir denselben Weg trottende Personen mit panischem Gesichtsausdruck von mir weg und checken ihre App. Ich verdrehe die Augen, schaufle demonstrativ die letzte Ravioli in mich hinein und lege dann den dämlichen Maulkorb wieder an. Sollen sie doch denken was sie wollen.

Ich überlege, die letzten Meter zum Eingang des Festivalgeländes auf allen Vieren zurückzulegen. Meine App teilt mir, neben Dauergebimmel durch die durchwegs ein feuchtes Häufchen auf Abstände setzenden anderen Besucher, mit, dass gerade SEASICK STEVE sein Debüt auf dem Nova Rock gibt. Den coolen alten Knacker, der erst mit 50 sein Debüt aufgenommen hatte und mit teils selbstgebauten Instrumenten dem Blues Rock frönt, hätte ich gerne gesehen – aber gerade habe ich alle Hände damit zu tun, zu überleben. Und Zutritt zum Gelände zu erhalten.

Fieber messen, Ticket checken, Ausweis checken, App checken, Taschenkontrolle vom Marsmännchen. Schön langsam stellt sich Routine ein. Die Mitarbeiter am Eingang werfen mir ob meines Zustandes mitleidige Blicke zu, aber lassen mich tatsächlich passieren. Ich torkle zum Bierstand und warte mäßig geduldig auf meine beiden Bier-Großgebinde. Zeitgleich schallen auch schon, kaum hörbar, die ersten Klänge von THE DEAD DAISIES über das Gelände. Ich lasse das Handy frustriert wieder in der Tasche verschwinden. Den heutigen Festivaltag kann ich wohl jetzt schon vergessen.

Als ich endlich mit Flüssignahrung ausgerüstet bin, sind THE DEAD DAISIES, inzwischen mit Glenn Hughes statt John Corabi am Mikro, schon wieder fertig. Ich überlege, auf welche der beiden Hauptbühnen ich heute setzen soll – STEEL PANTHER, BRING ME THE HORIZON und HEILUNG auf der einen, oder FOO FIGHTERS, SOCIAL DISTORTION und SKILLET auf der anderen? Ich lasse die App entscheiden, die mir die soeben auf der mir näheren Bühne loslegenden THE HU empfiehlt.

Ich trotte gedankenverloren meinen Richtungsanweisungen hinterher, kollidiere unter dem Protest der App mit mehreren Personen und laufe fast in einen Flutlichtmast (erwähnte ich schon, dass die App doch ganz praktisch ist?) und lasse dann einmal mehr den Kontrollwahnsinn über mich ergehen. Kurz überlege ich, dem mich argwöhnisch musternden Security meinen Bierkübel über den Kopf zu gießen, entscheide mich dann aber doch dagegen. Es wäre schade um das Getränk.

Ich beziehe das erstbeste freie Feld, von dem man zumindest die Bühne erahnen kann, stelle meine Bierbecher ab und ziehe die verbrannten Arme wieder ins Tshirt zurück. Der Stoff auf der Haut schmerzt fast noch mehr als die Sonne selbst. Außerdem kann ich so auch nicht auf meinen Handybildschirm schauen. Ich setze meine brutzelnden Arme also wieder der Sonne aus und starte die App. Es gehen sich tatsächlich noch zwei ganze Songs des coolen Mongolen-Metals von THE HU aus, der äußerst regen Anklang und lauten Beifall findet.

Ich baue mir aus dem ausgeleierten T-Shirt, das ich heute übergeworfen habe und einem gefundenen, leeren Bierkübel eine Art Zelt, in dem ich sowohl die Pausen als auch den dazwischen mit schrägen Tönen um die Gunst des jungen, durchgeknallteren Publikums ringenden YUNGBLUD aussitze. Es gäbe genug freie Felder vor mir, aber ich habe keine Lust mich zu bewegen. Erst als der Beginn von HEILUNG näher rückt, reiße ich mich gewaltsam aus meiner Lethargie, die inzwischen von heftigen Kopfschmerzen ergänzt wurde und quäle mich bis zu einem freien Feld in der Nähe des FOH. Das muss reichen für heute.

Meine App zeigt mir überdeutlich, dass der Nordic Ritual Folk von HEILUNG im hellen Sonnenlicht nicht wirklich funktionieren will. Dergestalt dunkeldüstere Ritualisierung erfordert entsprechend finstere Atmosphäre, wie sie in klirrend kalten Frostnächten herrscht – keine gleißende Helligkeit und brennende Hitze eines gnadenlos vom Himmel brennenden Gasballs. Ich verfluche die Sonne einmal mehr und bemerke sorgenvoll, wie sich meine Haut zur Blasenbildung anschickt. Wenn ich jetzt Bier darüber kippe, ob die Kruste dann so schön springt, wie bei Omas Schweinsbraten...?

Mein improvisiertes Zelt macht die Hitze zumindest ein klein wenig erträglicher. Auf den Tittenklamauk von STEEL PANTHER habe ich in diesem Zustand eigentlich keine Lust, aber vielleicht ist ein wenig seichte Unterhaltung in dieser Situation doch ganz gut. Meine App überrascht mich mit einer Gewitterwarnung für den späteren Abend und ich ertappe mich bei dem Gedanken, ob man das Gewitter nicht einfach vorziehen und sich gleich entladen lassen könnte. Es würde vielleicht allen ein wenig Linderung verschaffen, denn so wie ich mich von meinem persönlichen Babyelefantenfeld umsehe, sind viele Besucher in einem ähnlichen Aggregatszustand wie ich – sonnenverbrannt, besoffen und extrem genervt.

Endlich STEEL PANTHER. Ewig gleiche, nur noch mäßig lustige Ansagen, statt echten Titten (Corona-Auflagen, you know...) nur noch übergroße Einspieler älterer Nippelblitzer auf der Bühne – ein paar geifernden, notgeilen Säcken scheint die kleine Schmuddelshow dennoch einen Höhepunkt in der Hose zu bescheren, während mich die Chose heute einfach komplett kalt lässt. Nur als ein vorwitziger Besucher aus den vorderen Reihen eine aufblasbare Sexpuppe auf die Bühne geschossen bekommt, kommt mir ein kleines Grinsen aus, das jedoch vom Desinfektionskommando, das sich wie eine SEK-Einheit auf die Gummitussi stürzt, jäh eingefroren wird. Ein normales Festival, mit normalen Besuchern, das wärs jetzt.

Ich hänge meinen Gedanken an glücklichere Festivaltage nach, als sich – endlich! - dunkle Wolken in der Dämmerung heranschieben. Die hätten ruhig früher kommen können, als diese verdammte Sonne noch am Himmel stand. Wirklich angenehmer wird es jedoch auch nicht – meine erblühte Haut brennt auch ohne Sonne noch wie Feuer und die knochentrockene Hitze ist einer niederschmetternden Schwüle gewichen, wie sie es nicht einmal die heftigste Finnensauna zu produzieren imstande ist. Das Warten auf meine letzte Band des heutigen Festivaltages zieht sich schier ewig hin und ich nicke immer wieder kurz ein.

Dann endlich schmettert die ehemalige Metalcore-Band BRING ME THE HORIZON ihre inzwischen recht poppigen Hymnen unter riesigem Zuschauerzuspruch in den Himmel. Das bedrohliche Grummeln des Gewitters ist währenddessen deutlich nähergekommen und erste Blitze erleuchten stakkatoartig den Nachthimmel. Ein Bißchen Regen wäre schon schön...

Nur Minuten später erstirbt nach einem weiteren Blitz und einem darauffolgenden, deutlich hörbaren Donnerschlag die Musik auf der Bühne. Mit belegter Stimme teilt uns Sänger Oli mit, dass die Show aufgrund des heranziehenden Gewitters leider abgebrochen werden müsse. Heftiges Buhen der nach Abkühlung lechzenden Besucher ist die Folge, doch die Proteste ersterben jäh, als die erste Windböe über das Areal peitscht und das Bühnengelände in eine riesige Staubwolke hüllt. Dann bricht die Hölle los. Eine weiße Wand aus Regen wälzt sich aus Richtung der Bühne über das Gelände. Ich bedauere kurz, dass ich meine Regenjacke, ausgehend von einem weiteren knochentrockenen Festivaltag, im Auto gelassen habe – dann bin ich auch schon innerhalb von Sekunden patschnass. Zumindest das Duschen kann ich mir jetzt sparen, doch die dicken, fetten Regentropfen beißen sich wie Geschosse in meine geschundene Haut. Die brave Schachbrettformation der Besucher löst sich auf und ein jeder sucht Deckung wo es nur geht – ich flüchte mich mit dutzenden Anderen unter den FOH, auf dem die Techniker hektisch die Schutzplanen festzurren. Während draußen die Apokalypse tobt und sich der staubige Acker zunächst in eine zähe Schlammwüste und dann in einen überdimensionalen Tümpel verwandelt, piepsen die Apps aller hier Schutz suchenden wild durcheinander. Einige Todesmutige ziehen das Gewitterinferno der staatlich verordneten Ansteckungsgefahr vor und ergreifen gehetzt die Flucht. Der Rest harrt aus, bis der Regen so schnell wieder abebbt, wie er hereingebrochen ist.

Nach einer kurzen Denkpause stieben die Besucher in alle Richtungen auseinander, bestrebt den Babyelefanten-Sicherheitsabstand wiederherzustellen. Die sorgfältig vorgezeichneten Quadrate sind im sintflutartigen Regen verschwunden, doch das ist egal – es wird heute kein Programm mehr geben, teilt uns die App mit. Zumindest nicht auf dieser Bühne – drüben, auf der laut App komplett überfüllten zweiten Hauptbühne, ziehen die FOO FIGHTERS ihr Programm durch.                 

Ich trauere meinem Rest Bier nach, der dem Gewitter zum Opfer gefallen ist und verleihe meinem Frust Ausdruck, indem ich an den FOH pisse. Die Security, die mich aufhalten will, kommt nicht schnell genug durch den zähen Schlamm – meine Flucht geht auch nicht schneller vonstatten, doch sie erwischen mich nicht.

Das Gehen ist mühsam. Ich weiß nicht, ob es an meinem ausgelaugten Körper liegt, oder ob es doch der durchwegs knöcheltiefe, matschige Boden ist, in dem man stellenweise fast bis zu den Knien einsinkt, der die gefühlten 100km zurück zum Auto zur Tortur macht. Ich kämpfe mich verbissen durch den Schlamm und passiere die schmutzstarrende Dixie-Straße – Desinfizieren ist hier wohl schlagartig obsolet geworden. In der allgemeinen anarchischen Stimmung der Warteschlange, die hier unter vielstimmigem Piepsen der Apps ohne Abstand eine beeindruckende Länge erreicht hat, kackt jemand an Ort und Stelle auf den Weg. So kann man´s auch machen. Von Ekel erfasst ziehe ich weiter und fasse gleichzeitig den Entschluss, meinem Parknachbarn eine Tretmine unter seinen Angeber-BMW zu legen.

Ich fröstle in der frischen Post-Gewitter-Nachtluft und wundere mich, weshalb die App schon geraume Zeit so still ist, obwohl ich mich schon lange nicht mehr um den gesetzlich vorgeschriebenen Mindestabstand schere. Ich fische das Handy aus der durchfeuchteten Tasche und stelle fest: der Akku ist leer. VERFLUCHT! Wie finde ich jetzt zurück zu meinem Auto?!

Panisch versuche ich, mich an den Weg zu erinnern. Irgendwo hier bei diesem Flutlichtmasten rechts, dann an einer komischen Buschformation vorbei, einer weiteren Dixiestraße... Ich bin ewig unterwegs. Ich weiß nicht wo ich bin, ich gehe einfach nur noch ziellos durch die Gegend, hoffe irgendwann auf mein Auto zu stoßen und getraue mich nicht stehen zu bleiben und auszuruhen, da ich Angst habe, meine Füße würden mich danach nicht mehr tragen. In meinen komplett durchnässten Klamotten ist mir inzwischen eiskalt und es ist mir einfach nur noch zum Heulen zumute.

Ich spreche jeden Security und wahllos die wenigen noch durch die Nacht wandernden Festivalbesucher an, wie ich zurück zu meinem Auto finden könnte. Als ich schon kurz vor der Verzweiflung stehe und beschließe mich an Ort und Stelle in den Schlamm zu legen um heldenhaft zu erfrieren, klärt mich ein Security über die Suchmöglichkeiten auf. Ein zufällig vorbei stapfendes, Pärchen hört das Gespräch über meine missliche Lage und bietet mir Hilfe an. Der Security fordert einen Code von der Zentrale an, der auf das Handy meiner Helfer geladen wird, und uns zu meinem Auto führen wird. Dankbar trotte ich den mit stylischen Regenjacken und Gummistiefeln bestens ausgestattenem Pärchen hinterher.

Der Fußweg zieht sich ewig, doch kurz bevor wir ankommen, brechen die beiden in schallendes Gelächter aus. „SO ein Zufall! Wir parken ja nebeneinander!“ Verdattert blicke ich die Beiden an, dann mein Auto, das heimelig und verlockend auf seinem Parkplatz auf mich gewartet hätte. Piepsend entfalten sich die Rückspiegel der dicken Angeber-Karosse, der ich vor einigen Stunden noch ein Häufchen unterschieben wollte. Das Pärchen wirft Regenjacken und Gummistiefel in eine vorbereitete Box auf dem Beifahrersitz und zieht sich dann nach einem freundlichen Gruß hinter die getönten Scheiben des Hecks zurück. Ich möchte zusammenbrechen.

Ich tue es. Dann krieche ich nass, zitternd und schmutzstarrend in die Wärme meines Autos und schlafe auf der Stelle ein.

 


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