HALESTORM - Arejay Hale

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Silberstreife am Horizont in schweren Zeiten...

HALESTORM sind "back from the dead" - aber waren sie das jemals? AREJAY HALE stand uns Rede und Antwort

Veröffentlicht am 04.05.2022

Im Rahmen der Promoaktivitäten für das neue HALESTORM-Album "Back From The Dead", welches am 06.05.2022 veröffentlicht wird, stand uns Drummer AREJAY HALE für einen dreißigminütigen Zoom-Call zur Verfügung. Danke an Martina Buettner von Warner Music, die uns das ermöglicht hat.

                        

Hallo Arejay - Danke, dass Du Dir die Zeit nimmst, um mit uns über das neue Album "Back From The Dead" zu sprechen, welches Ende nächster Woche erscheinen wird. Als riesiger HALESTORM-Fan der ersten Stunde ist es eine Ehre für mich, dass Du www.stormbringer.at für ein Interview zur Verfügung stehst. Du bist derzeit sicher gut ausgelastet, was Promoaktivitäten für das neue Album und die anstehenden Touren angeht nehme ich an. Wie fühlt es sich an, dass sich das Leben langsam wieder normalisiert nach einer so langer Zwangspause?

Hallo Martin, schön mit dir zu reden. Die Dinge sind immer noch sehr anormal, und das Touren ist jetzt ganz anders als zuvor. Wir können wirklich nirgendwo hingehen, wir können nicht in einem Restaurant essen oder in eine Bar gehen, wir bleiben so entweder im Dressing-Room, im Tourbus oder in unserem Hotelzimmer, was aber ehrlich gesagt nicht so schlimm für mich ist. Ich habe das Gefühl, auf Tour mehr Zeit dafür zu haben, um meinen Aktivitäten neben HALESTORM nachzugehen. Ich verbringe die Zeit neben den Shows damit, virtuelle Interviews wie dieses hier zu führen und konzentriere mich in der restlichen Freizeit auf andere Dinge, denn wenn ich zu Hause bin möchte ich Zeit mit meinem Girl verbringen und einfach ein "normaler Mensch" sein. Zusätzlich habe ich ein Musikprojekt am Laufen, bei dem ich auch singe und mich um das Editing kümmere. Es gibt mich auch auf youtube als Parfumtester zu sehen. Touring ist nun viel entspannter als früher. Was ich jedoch wirklich vermisse, ist der persönliche Kontakt zu den Fans und das Abhängen mit ihnen nach der Show, weil wir uns sehr mit ihnen verbunden fühlen und sie wirklich als gute Freunde betrachten. Das ist das Traurige, dass man nicht mit jemandem außerhalb des Tourpersonals interagieren kann. 

HALESTORM sind eine der am härtesten arbeitenden Bands im gesamten Musikgeschäft mit ständigen Touren und der Veröffentlichung von Alben. Wie hat es sich angefühlt, von einen auf den anderen Moment von 200 Meilen pro Stunde auf Null zu gehen und gezwungen zu sein, im Grunde nichts zu tun, außer vielleicht sich um das Songwriting zu kümmern. Das muss sich sehr seltsam angefühlt haben.

Ich würde sagen, bittersüß, weil wir einfach sehr unsicher waren, was die Zukunft unseres Lebens als Tourmusiker bringen würde. Wir waren seit 2009 ständig unterwegs. Zehn Jahre Touren als Schlagzeuger kann körperlich wirklich sehr anstrengend sein, also habe ich die Pause eigentlich begrüßt, damit sich mein Körper und Geist erholen und ich ein paar Monate lang einfach ein normaler Mensch sein konnte, was auch irgendwie seinen Charme hatte. Es gab Zeiten, in denen ich es vermisst habe, auf der Bühne zu stehen, und ich habe auch die Interaktion mit den Fans und den Menschen vermisst, die wir unterwegs treffen, da sie zu einem so normalen Teil unseres Lebens geworden sind und es sich für mich sehr ungewöhnlich anfühlt, so lange zu Hause zu sein. Aber ich habe die Pause wirklich begrüßt, um mich auf meine anderen Leidenschaften konzentrieren zu können,  wie z.B. das Schreiben von Comedy für einen Podcast und ich habe auch wirklich versucht, meine Songwriting-Fähigkeiten zu stärken, weil das an sich alles war, was man tun konnte. Also war ich fast jeden Tag auf zoom und war mit meinen Partnern, die ebenfalls zu Hause saßen, am Songschreiben. Ich habe auch ein kleines Gesangsstudio in meinem Keller gebaut und habe einfach jeden Tag gesungen und Demos und Songs aufgenommen. Als wir dann endlich ins Aufnahmestudio kamen, fühlten wir uns alle viel stärker als Songwriter und Künstler, um die Platte anzugehen.

Kürzlich habt ihr eine große UK-Tour mit dem Titel „An Evening With Halestorm“ absolviert. Leider musstet ihr die Tour durch Mitteleuropa aufgrund der unterschiedlichen Corona-Regeln in jedem Land absagen bzw. verschieben.

Ja, es wäre einfach zu einem logistischen Albtraum geworden, sich durch ganz Europa zu kämpfen. In den Staaten ist es etwas einfacher, weil es ein so großes Land ist und man dort mehrere Monate am Stück touren und viele verschiedene Gegenden abgrasen kann. In Europa haben alle Länder ihre unterschiedlichen Gesetze und Protokolle. Ich hoffe, dass die Dinge bis zu unserer Rückkehr anders und hoffentlich besser sein werden.

Ihr habt gerade neue Tourdaten für Europa im Herbst mit euren Kumpels von ALTER BRIDGE und MAMMOTH WVH (WOLFGANG VAN HALEN) angekündigt. Ich glaube, Ihr seid demnächst mit WOLFGANG VAN HALEN auch in den Staaten unterwegs oder?

Ja, wir starten in einer guten Woche. Wir werden mit Wolfgang und unseren Freunden von BLACK STONE CHERRY und den STONE TEMPLE PILOTS unterwegs sein. Das wird ein richtiger Spaß, da wir auch große Fans von beiden sind. Wir freuen uns auch darauf, wieder in Deutschland und Österreich zu spielen. Ich finde es toll, dass Bier in Deutschland eine Art "Medizin" darstellt. Ich erinnere mich an eine unserer Münchner Shows, wo Lzzy ein wenig krank war, der Arzt verschrieb ihr ein großes dunkles Bier und ihre Stimme war danach wieder völlig in Ordnung.

Ich habe mir einige der Videos von der UK-Tour auf youtube angesehen. Ihr hattet keine Support-Band dabei, aber ich habe gesehen, dass du das Publikum mit einer speziellen Stand-up-Comedy-Performance aufgewärmt hast. Wie kam es denn dazu?

Ich habe viele Leidenschaften in meinem Leben und viel Respekt vor der Kunst der Stand-up-Comedy und bin  ein Riesenfan von vielen verschiedenen Stand-up-Comedians und das schon mein ganzes Leben lang. Meine absoluten Favoriten sind George Carlin und natürlich Richard Pryor und meine Eltern haben mich mit diesem Zeug großgezogen. Ich habe einmal in Nashville einen Open-Mic-Abend gemacht, um fünf Minuten lang ein paar wirklich dumme Witze zu machen und einer meiner Bandkollegen hat es auf Video aufgenommen und an unseren Manager geschickt, der dann meinte: "Willst Du das nicht mal bei einer Show probieren?". Ich dachte nicht, dass das funktionieren könnte und wurde sozusagen dazu "gezwungen", aber ich tat es und es lief recht gut. Auf Tour haben wir es zum ersten Mal in Dublin gebracht und es war großartig, es kam wirklich gut an. Am nächsten Abend waren wir in Belfast und wir haben es nach Lzzys langer Piano-Ballade gebracht aber da war das Publikum danach irgendwie im Halbschlaf und es hat dort nicht so gut funktioniert. Es war also nur für ein paar Shows und es war eine Möglichkeit für mich, ein bisschen aus meiner Komfortzone herauszukommen.

Kommen wir zu Eurem neuen Album „Back From The Dead“ , das nächste Woche erscheinen wird. Ich habe das Album jetzt seit ungefähr einer Woche und muss sagen, dass es das bisher aggressivste HALESTORM-Album ist. Es hat zwei sanftere Balladen, aber der Rest ist sehr rau und heavy ohne viele poppige Elemente. War das beabsichtigt, um eurer Wut nach den letzten zwei Jahren Luft zu machen, oder hat sich das einfach so ergeben?

Da hast du wohl Recht. Ich denke, dass wir alle, ich meine jeder auf der ganzen Welt, gleichzeitig die Pandemie durchgemacht haben und das hat unweigerlich seinen Weg in das Schreiben der Platte gefunden. Im Hinterkopf dachten wir: „Hey, lasst uns dieses Album so machen, als ob es unser letztes Album wäre“, und das haben wir getan. Der andere Faktor war meiner Meinung nach unser Co-Produzent und Haupt-Songwriter Scott Stevens. Ich habe mit Scott an mehreren anderen Projekten neben den HALESTORM-Sachen gearbeitet und ich habe ihm einen Haufen Demos geschickt, wo die Drums einfach absolut verrückt spielen und ich komplett in den Songs aufgegangen bin. Er hat mich noch nie zuvor auf einer Platte so spielen hören, also denke ich, dass diese Scheibe uns endlich die Freiheit gab, nicht auf Nummer sicher zu gehen. All diese Faktoren – die Pandemie, das Gefühl, als Songwriter besser geworden zu sein und mit jemandem zu arbeiten, der ein wenig mehr Vertrauen in mich als Künstler, Autor und Schlagzeuger hatte - haben dazu geführt, dass ich im Studio freier sein konnte. Dasselbe gilt für Nick Raskulinecz, unseren Produzenten. Ich denke, dass wir einfach ein bisschen mehr Vertrauen zueinander hatten. Jeder wusste genau , was der andere tat, also gab es nicht so viel Mikromanagement drumherum. All das ist in diese Platte eingeflossen. Ich denke, der Silberstreif am Horizont könnte also sein, dass es ohne das, was wir alle durchgemacht haben, wahrscheinlich nicht so geklungen hätte, wie es jetzt klingt.

Ein Song, der auf der Platte wirklich heraussticht, ist der letzte Track „Raise Your Horns“. Dem Titel nach könnte man einen knallharten Rocker erwarten, zu dem man die Pommesgabel schwingt. Aber stattdessen bekommt man eine wunderschöne Klavierballade, die ziemlich überrascht.​

Auf jedem Album wollen wir den Leuten etwas anbieten, die auch einmal einen abgespeckten Akustik- oder Pianosong  von uns hören wollen. Wir alle lieben einfach den Klaviersound und deshalb dachten wir, es würde Spaß machen, einen Song zu machen, bei dem es eine  Gegenüberstellung bzw. eine Antithese zwischen Text und Musik gibt. Der Begriff „Raise Your Horns“ steht ja traditionell für „Yeah, let’s rock’n’roll“. Ich und meine Schwester waren aber schon immer starke Verfechter für den Erhalt der psychischen Gesundheit, weil wir beide manchmal unter Angstzuständen und Depressionen gelitten haben und Musik das ist, was wir als Therapie verwenden, um den Alltag zu überstehen. Deshalb ermutige ich jeden, sich ein kreatives Ventil zu suchen. Das war also ein Lied dafür. Es war eine Möglichkeit, den Begriff „Raise Your Horns“ quasi "therapeutisch" zu verwenden. Wir haben vom ersten Tag an die Erfahrung gemacht, dass die Leute, die zu unseren Shows kommen, genauso sind wie wir. Die Fans haben die gleichen Probleme wie wir. Wir verwenden Musik als Therapie und sie auch. Auch wenn sie keine Musik machen, kommen sie zu unseren Shows und rocken mit uns ab mit der Pommesgabel in der Luft oder rocken im Moshpit ab usw. Das ist eine Befreiung für sie und es ist eine großartige Möglichkeit, den natürlichen Serotonin- und Dopaminschub zu bekommen. Um nochmal auf Deinen letzten Punkt zurückzukommen, was wir alle während der Pandemie durchgemacht haben: Das, woran ich am meisten dachte, war nicht unbedingt meine eigene Ich-Perspektive, sondern durch den Online-Austausch mit den Fans auf Twitter oder Instagram bekam ich mit, was sie durchmachten und wie schwer es für sie war, z.B. nicht zu Shows gehen zu können. Sie waren darauf als Teil ihres Lebensbewältigungsmechanismus angewiesen, und das wurde ihnen genommen, und es war noch schwieriger für sie, damit fertig zu werden  und ich glaube, daher kam ein Großteil der Inspiration für Songs wie „Raise Your Horns“. 

Das erste Mal, dass Ihr wieder Tour gegangen seid, war letzten Winter in den USA gemeinsam mit EVANESCENCE. Wie hat es sich angefühlt, wieder auf einer Bühne zu stehen? War es wie Fahrradfahren, das man gleich wieder drauf hat oder war alles noch ein bisschen eingerostet?

Ja, wir waren in der Tat ein bisschen eingerostet, weshalb wir in eine Übungsshow eingeplant hatten, bevor wir mit EVANESCENCE auf Tour gehen. Wir haben eine private Show in Nashville in einem Club namens "The Basement" gespielt, mit derem Besitzer wir befreundet sind. Die Fans fanden es aber schnell heraus und es verbreitete sich über die sozialen Netzwerke wie ein Lauffeuer, dass wir eine Show spielen und es sind Leute aus dem ganzen Land eingeflogen. Es war wirklich ein lustiges Experiment um zu sehen, wie mächtig Mundpropaganda ist. Es war also wirklich nur ein kleiner Club für eingefleischte Fans, nur um zu sehen, wie wir drauf sind, nachdem wir anderthalb Jahre nicht gespielt hatten. Danach haben wir ein paar kleinere Festivals gespielt und sind dann mit EVANSCENCE auf Tour gegangen. Ich hätte mir keinen besseren Headliner vorstellen können. Sie machen es einem auf Tour wirklich einfach, da sie sehr bodenständige Leute sind, also hat die Tour wirklich total Spaß gemacht. Auf dieser Tour mussten wir ja die ganzen Protokolle für Gesundheit und Sicherheit implementieren, also hätten wir eh keine andere Wahl gehabt, als miteinander abzuhängen. Von daher bin ich wirklich froh, dass wir uns mit dem gesamten Tour-Personal so gut verstanden haben.

Hast du in diesen "ruhigen Zeiten" auch einmal die Zeit gefunden, dich zurückzulehnen und über deine vergangenen Erfolge wie die erfolgreichen Alben, den Grammy-Gewinn oder die großen Tourneen nachzudenken? Von anderen erfolgreichen Bands hört man öfters, dass die Zeiten so schnell vergehen und dabei kaum Zeit verbleibt, den Erfolg zu reflektieren und sich zu sagen "das habe ich jetzt wirklich erreicht". Hast du die Zeit dafür gefunden oder hast Du eher an die Zukunft gedacht wie es weitergeht?

Das ist eine wirklich tolle Frage, Danke dafür. Ja, das habe ich wirklich! Dies könnte ein weiterer Lichtblick sein: In den letzten 10 Jahren seit dem Erscheinen des ersten Albums hatten wir kaum Zeit innezuhalten und zurückzublicken, was wir bisher erreicht haben. Während der Pause wurde mir wirklich klar, wie viele Freunde ich im Musikgeschäft habe, die viel Vertrauen in mich als Songwriter und als Künstler haben, nicht nur als Schlagzeuger, sondern als jemanden, der weiß, wie man Musik macht. Es war einfach sehr cool, mit unglaublichen Musikern, Produzenten und Songwritern zusammenzuarbeiten, zu denen ich im Laufe der Jahre aufgeschaut habe. Ich habe mir oft gedacht „Oh, ich bin es nicht wert, ich bin nur der Schlagzeuger“ und jetzt wollen alle begeistert mit mir als Songwriter und Musiker arbeiten. Daher bin ich sehr dankbar für die lange und harte Vorarbeit, die ich in meine Karriere gesteckt habe. Das war ein echter Selbstvertrauensschub für mich. Die ganze Arbeit hat sich ausgezahlt und ich habe das Gefühl, dass ich jetzt wirklich richtig gut im Songwriting drin bin, nicht nur für HALESTORM, sondern auch für viele andere Projekte, und das war und ist sehr erfüllend.

Apropos Songwriting. Für 2020 war ohnehin ein neues HALESTORM-Album geplant. Wann hat das eigentliche Songwriting für das neue Album wirklich begonnen? Habt ihr Ideen vor Corona benutzt oder habt ihr die  Songs geschrieben, während ihr bereits im Lockdown wart?

Wir hatten wirklich Glück, denn unser Albumzyklus für das letzte Album „Vicious“ endete im Dezember 2019, also nahmen wir uns über Weihnachten frei und kamen dann im Januar/Februar 2020 zurück und begannen zusammen zu schreiben. Dann gingen wir auf die Shiprock-Kreuzfahrt und haben dort gespielt und ein oder zwei Wochen danach war plötzlich Covid da. Wir hatten also Glück, dass wir 2020 sowieso vorhatten, keinerlei Konzerte zu spielen und uns um das Songwriting und die Albumaufnahmen zu kümmern. Mir taten vor allem die Bands am meisten leid, die Albumveröffentlichungen hatten, kurz bevor Covid zuschlug, oder die Bands, die ungefähr zu dieser Zeit anfingen. Also hat es für uns einfach zeitlich ganz gut hingehauen.  Als wir Ende 2020 ins Studio gingen, hatten wir die Messlatte bereits höher gelegt als alles, was wir zuvor geschrieben hatten. Keiner der Songs aus der Zeit vor Covid hat es auf das Album geschafft, aber wir haben kleine Teile von Stücken genommen, die wir stark fanden, und haben sie in neue Songs eingebaut.

Was ist dein persönlicher Lieblingssong auf dem neuen Album oder ist es dafür noch zu früh?

Das ist momentan schwer zu sagen.  Wir sprechen gerade über die Songs für die kommende Tour. Ich denke, dass es am meisten Spaß macht, „Wicked Ways“ zu spielen und zwar unter anderem deswegen, weil dies der erste Song war auf dem ich im Studio Doublebass-Drums spiele. Ich war bei den letzten drei Alben ein Single-Bass-Drummer und es war nun das erste Mal seit unserem ersten Album, dass ich wieder Double-Bass-Drums im Studio verwendet habe. Dieser Song öffnete quasi die Schleusen und setzte den Standard für das Energielevel für den Rest des Albums.

Ihr habt bereits einige der neuen Songs live auf der letzten UK-Tour gespielt. Ich glaube, es waren "Back From The Dead" und "The Steeple", die ihre Live-Premiere bekommen haben oder?

Wir haben unter anderem "The Steeple" und "Bombshell" gespielt. „Bombshell“ war ein Song, den wir vor der Pandemie verfasst hatten und wir dann aber komplett umgeschrieben haben. Als wir „Back From The Dead“ fertig hatten, war das der Song, mit dem wir endlich das Licht am Ende des Tunnels gesehen haben und wir dan wussten, welche Art von Sound wir auf der neuen Platte haben wollen.

Arejay, nochmals vielen Dank, dass Du Dir die Zeit genommen haben, mit uns zu sprechen. Ich wünsche Euch viel Erfolg mit Eurem neuen Album und hoffe, dich im November gemeinsam mit ALTER BRIDGE auf Tour zu sehen.

Ich habe zu danken. Ich hoffe, wir sehen uns im November und wir können zusammen ein Bier zischen. Ich kann es kaum erwarten, wieder in Europa zu spielen und mit den Leuten von Angesicht zu Angesicht zu reden, anstatt in meinen Laptop zu schauen. Pass auf Dich auf! Byebye!

Unsere Review zum Album "Back From The Dead" findet ihr hier


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