MÅNEGARM - Erik Grawsiö

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Mein Vaterherz könnte nicht höher schlagen, als wenn ich meine geliebten Töchter in diesem Lied/Video höre und sehe!

Erik Grawsiö, der Sänger, Tieftonaxtschwinger und Komponist von MÅNEGARM plaudert aus dem Nähkästchen, zum neuen Album und allen möglichen interessanten Aspekten rund um die Band und ihre Musik.

Veröffentlicht am 19.04.2022

Im Zuge meiner Rezension zum neuen MÅNEGARM Schmuckstück "Ynglingaättens Öde" ergab sich die Möglichkeit, dem Frontmann des schwedischen Wikinger-Trios ein paar Details und Geschichten zur Entstehung des Albums, Bekenntnisse echter Vaterliebe und ein wenig Geschichtsunterricht in Sachen "lyrisches Konzept" des aktuellen Longplayers zu entlocken. Und ein sichtlich gut gelaunter Erik Grawsiö ließ sich nicht zweimal bitten...

Hallo Erik! Vielen Dank für Möglichkeit dieses Interview führen zu können. 

Zu Beginn ein riesengroßes Kompliment! Für mich ist "Ynglingaättens Öde" das beste MÅNEGARM Album der Bandgeschichte geworden. Herzlichen Glückwunsch zu dieser Meisterleistung! Ich hoffe, es geht dir und den Jungs gut und Ihr seid alle gesund. Wie ist die aktuelle Corona-Situation in Schweden?

Ich danke dir so sehr, es freut mich wirklich ungemein, das zu hören! Wir sind auch sehr zufrieden mit dem Album und freuen uns auf die Veröffentlichung!

Uns geht es gut, wir sind gesund und die Corona-Situation hier in Schweden ist völlig unter Kontrolle, würde ich sagen. Keine Einschränkungen und die Leute bleiben am Leben (zwinkert und lacht).

Ihr gebt ja im Moment gerade tonnenweise Interviews. Ich hoffe mal für mich, dass da die Ermüdungserscheinungen noch nicht allzu groß sind?

Haha na ja, ich versuche mitzuhalten. Aber du hast recht, es gibt im Moment sooo viele Interviews. Ein paar "Mailer" sind dabei, aber meistens läuft es über Skype oder Zoom, also bestehen meine Abende im Moment aus Proben mit der Band und Interviews, haha. Aber es macht Spaß und ich bin wirklich froh, dass viele Leute Interesse an unserem neuen Album haben.

Lass uns über "Ynglingaättens Öde" sprechen. Ich habe im Zuge meines Reviews mal euer Debüt aus dem Jahr 1998 (das wilde, raue, ungestüme "Nordstjärnans tidsålder") und die aktuelle Scheibe (ein Füllhorn an Vielfalt und Facettenreichtum) direkt hintereinander gehört. Und dabei offenbart sich ja schon eine gewaltige Entwicklung, die da in den letzten 24 Jahren stattgefunden hat. Was geht dir so durch den Kopf, wenn du auf euren musikalischen Werdegang vom Anfang bis heute mal zurückblickst?

Es ist viel passiert, aber ich denke, das ist unvermeidlich, wenn man so viele Jahre als Band spielt. Die Entwicklung kommt ganz natürlich: Man bekommt neue Einflüsse, man lernt, sein Instrument besser zu spielen, man entwickelt die Art und Weise, wie man die Songs komponiert und arrangiert usw. 

Meiner Meinung nach hat sich MÅNEGARM bereits 2003, als wir unser drittes Album "Dödsfärd" veröffentlichten, von einem Black Metal-orientierten Sound zu einem eher Viking Metal-Sound entwickelt. Dieses Album war viel folkiger, das Tempo war langsamer, die Songs waren eingängiger, und die Geige und der cleane Gesang spielten eine größere Rolle. Von da an haben wir einfach versucht, es immer besser zu machen und uns innerhalb dieses MÅNEGARM-Rahmens weiterzuentwickeln, mit dem Ziel, gute Musik zu liefern. Wir mögen unseren Stil, wir mögen, was wir tun, und das war es. Wir wollen uns mit jedem Album erneuern, aber das kann nie auf Kosten des MÅNEGARM-Sounds gehen. Wir wollen, dass es zu 100 % nach MÅNEGARM klingt.

"Ynglingaättens Öde" ist für mich vom Sound her das konsequente Voranschreiten auf dem Weg, den ihr seit "Månegarm" (2015) eingeschlagen habt. Wobei ich das Gefühl habe, dass der aktuelle Longplayer nach dem etwas ursprünglicheren "Fornaldarsagor" wieder mehr in Richtung "Månegarm" tendiert. Liege ich da richtig?

Ich kann zustimmen, "Ynglingaättens öde" ist vielleicht mehr wie "Månegarm" als "Fornaldarsagor". Ich kann nicht genau sagen, warum, aber wenn ich darüber nachdenke, war ich vielleicht in einer wirklich kreativen Phase, sowohl beim Komponieren dieses neuen Albums als auch beim "Månegarm"-Album. Auch wenn es bei einigen Songs eine Weile gedauert hat, bis ich sie fertig hatte, hatte ich so viele Ideen und war in einem ruhigen, entspannten und kreativen Modus. Bei "Fornaldarsagor" war der Prozess schwieriger und die Songs kamen nicht so natürlich daher. Ich musste viel härter arbeiten, um anständige Lieder zu finden, an die ich mich erinnere.

Als lyrische Inspiration diente euch diesmal das Gedicht "Ynglingatal“, welches das Schicksal einer altnordischen Dynastie beschreibt –​ dem Haus Ynglinga. Kann man "Ynglingaättens Öde" als Konzept-Album bezeichnen?

Das stimmt, dieses Album ist ein Konzeptalbum und basiert auf dem altnordischen Gedicht "Ynglingatal“, wie du bereits erwähnt hast. Dieses Gedicht beschreibt diese schwedische altnordische Dynastie der Herrscher/Könige von Uppsala und ihre Taten, ihre Herrschaft und vor allem ihren Tod. Das Haus Ynglinga behauptete, als Nachkommen des nordischen Gottes Freyr göttlichen Ursprungs zu sein, und die Könige waren religiöse und militärische Führer und starben oft auf mysteriöse, grausame und manchmal sogar unnatürliche Weise. Das ist wirklich spannender Stoff, und Jakob hat einen tollen Job gemacht, die Texte über diese faszinierenden Könige zu schreiben.

Haben sich eigentlich die Beschwerden, dass ihr seit einigen Alben auch englischsprachige Texte im Repertoire habt, mittlerweile gelegt, oder wird das immer noch kritisiert? [Ich persönlich konnte dieses Gemecker ehrlich gesagt noch nie nachvollziehen. Anm. d. Verf.]

Ich würde sagen, das hat sich gelegt, davon höre ich heute nicht mehr viel. Aber diese ganze "englische Kritik" ist irgendwie lustig, denn wenn man die Geschichte von MÅNEGARM kennt, dann weiß man, dass wir von Anfang an englische Lieder im Repertoire hatten. Als wir anfingen, auf Schwedisch zu singen, das war eine klare Vorstellung, die wir hatten und damit umsetzten, aber wir waren nie komplett gegen englische Texte, deshalb haben wir sie auf vielen Alben gehabt. Der erste englische Song wurde bereits 1997 aufgenommen – der Song "Daughters Of Eve" von unserem zweiten Demo.

Wer ist bei Euch fürs Komponieren zuständig und wer schreibt die Texte? Oder findet das Songwriting eher gemeinsam statt?

Ich komponiere die Musik und Jakob schreibt die Texte.

Kannst du uns vielleicht ein wenig über die Entstehung von "Ynglingaättens Öde" erzählen? Was war zuerst da, die Texte oder die Musik? Und wie lange hat es gedauert, die neuen Songs zu schreiben?

Die Idee, ein lyrisches Konzeptalbum über Ynglingatal zu machen, stammt von Jakob und wurde vor ein paar Jahren geboren, also eigentlich schon vor dem letzten Album "Fornaldarsagor", als Jakob während seines Universitätsstudiums der altnordischen Religion die Ehre hatte, Professor O. Sundqvist als Lehrer zu haben, der eine Dissertation über dieses Gebiet geschrieben hatte. Damals schrieb er noch keine Texte, aber er hatte die Grundidee, wie er es machen wollte. Als ich später anfing, mir neue Songs auszudenken, machten wir es so, wie es bei uns immer läuft: Ich schicke Jakob ein grobes Demo mit der Musik, und er schreibt dann den Text. Ich "singe" die Stellen, an denen ich den Text haben will, und Jakob ist phänomenal darin, die richtigen Worte zu finden und eine coole Geschichte zu kreieren.

Ich habe vielleicht anderthalb Jahre oder so an den Songs gearbeitet. Das erste Riff habe ich im Spätsommer/Herbst 2019 geschrieben, und es war die erste Melodie in dem Song "Vitta Véttr". Ich spielte auf der Gitarre herum und kam darauf, und ich nahm es schnell auf meinem Handy auf, um es nicht zu vergessen. Vielleicht ein Jahr später habe ich das Lied fertiggestellt. Andere Songs auf dem Album sind viel schneller entstanden, vielleicht in nur einer oder zwei Wochen. Ich denke, die Songs erwachen zum Leben, wenn die Zeit reif ist.

Und ist es eher so, dass ihr mit komplett fertigen Songs ins Studio geht? Oder experimentiert und ändert ihr noch viele Sachen während der Aufnahmen?

Ich experimentiere in meinem eigenen kleinen Studio, wenn ich Demos aufnehme, dort habe ich die Zeit, verschiedene Ideen auszuprobieren.  Wenn wir schließlich ins Studio gehen, möchte ich, dass alles fertig ist. Aber natürlich kann es im Studio noch kleine Änderungen geben, wenn wir etwas hören, das nicht gut ist, versuchen wir es natürlich zu korrigieren. Man muss immer flexibel sein.

Dein Gesang ist ja ungemein vielfältig. Deine Bandbreite reicht vom Klargesang, über Black Metal Gekreische, tiefe Growls, urwüchsiges Schreien bis hin zu Wolfsknurren und Bärengebrüll. Ist es schwierig, wenn du in einem Song immer wieder zwischen verschieden Stimmlagen und Gesangsstilen hin und her switchen musst?

Haha, danke Mann, das war eine wirklich coole Beschreibung! Ich mag es, abwechslungsreich zu singen und vor allem LIEBE ich es, zu singen. Gesangsharmonien zu arrangieren und aufzunehmen ist eine der schönsten Sachen, die es für mich gibt, wenn es um Musik geht (schmunzelt). Ich habe viele Jahre geübt, so dass es heute nicht mehr schwierig ist, ich habe gelernt, meine Stimme zu kontrollieren.

Eine der schwierigsten vokalen Ausdrucksformen ist wohl der Black Metal Kreischgesang, da dieses Stilmittel die Stimmbänder ja enorm beansprucht. Bitte nicht lachen – ein Mitglied einer deutschen Black Metal Band hat mir vor vielen Jahren unter dem Siegel der Verschwiegenheit mal verraten, dass er sein Organ vor Auftritten und Plattenaufnahmen mit fettiger Rostbratwurst geschmeidig hält. Hast du ein spezielles Mittel, um deine Stimme in Form zu halten und nicht zu sehr zu strapazieren?

Für mich ist es tatsächlich das "kraftvolle" Singen; wenn ich in der Tonart singe, aber mit dieser rauen/kreischenden Stimme, ist das am anstrengendsten für meine Stimmbänder. 

Es gibt hier viele Ratschläge, aber ich habe noch nie etwas über fettige Grillwürste gehört (grinst). Aber ich verstehe die Idee, fettiges Essen zu essen, um die Stimmbänder zu ölen. Ich habe auch schon von Äpfeln, Bananen, Schokolade usw. gehört, und ich glaube, ich habe fast alles ausprobiert, haha! Heutzutage trinke ich nur noch Wasser, wenn ich Gesang aufnehme, manchmal auch warmes Wasser mit etwas Honig. Singen ist wie Sport – man muss auf sich selbst aufpassen, um gut abzuschneiden, also ist es wichtig, gut zu schlafen, Sport zu treiben (wenn man kann), nicht viel Alkohol zu trinken und nicht zu rauchen. 

Nicht gerade viel Rock n' Roll, wie du siehst, hahaha! Aber das ist es, was für mich heute funktioniert. Vor 10-15 Jahren konnte ich (viel) trinken und rauchen, wenn wir Gigs und Touren spielten, und alles war gut, aber wenn ich das heute mache, gibt es keinen Gig (grinst)! Und keinen Gesang sowieso, haha!

Ich finde ja wirklich alle Stücke des neuen Albums durch die Bank großartig. Wenn ich mich festlegen müsste, wären meine absoluten Favoriten das majestätische "Ulvhjärtat", die epische Hymne "En snara av guld" und der Folk Metal Hit "Stridsgalten". Hast du einen persönlichen Lieblingssong auf "Ynglingaättens Öde"? Oder ein Stück, zu dem du eine besonders intensive Verbindung hegst?

"En snara av guld"! Meine jüngste Tochter Lea singt bei diesem Lied und meine andere Tochter Tuva spielt die Hauptrolle in dem Video. Sie ist das Mädchen, das gezwungen wird, den König zu heiraten und ihn schließlich tötet.
Ich bin wirklich glücklich darüber, wie das Lied und das Video geworden sind, und mein Vaterherz könnte nicht höher schlagen, als wenn ich meine geliebten Töchter in diesem Lied/Video höre und sehe!

Der Beginn von "Ulvhjärtat" geht mir seit dem ersten Hören nicht mehr aus dem Kopf. Die akustische Einleitung erinnert mich total an ein Lied, das ich zu kennen glaube. Ich komme aber einfach nicht drauf. Ist das eine alte skandinavische Volksweise, oder irre ich mich, und es handelt sich doch um eine Eigenkomposition von MÅNEGARM?

Interessant, ich habe das schon einmal von jemand anderem gehört...ich weiß es nicht mehr genau, aber ich glaube, es war in einem anderen Interview. Ich vermute also, dass dieses Intro einer alten schwedischen Volksmelodie ähnlich ist, aber ich weiß nicht, welcher. Aber es ist keine traditionelle Volksweise, es ist meine eigene Komposition...auch wenn es wie ein anderes Lied klingt.

Du hattest es vorhin schon angesprochen, in dem Song "En snara av guld" ist deine Tochter Lea Grawsiö Lindström zu hören. Ich finde es immer super spannend, wenn mehrere Generationen einer Familie gemeinsam künstlerisch tätig werden. Ist Lea ein MÅNEGARM Fan, oder musstest du sie mit etwas bestechen, um sie zur Zusammenarbeit zu bewegen? Singt sie eher privat, oder macht sie das professionell?

Nein, sie ist überhaupt kein MÅNEGARM oder Metal-Fan. Sie liebt Musik und hört jeden Tag Musik, und im Moment hört sie Hip-Hop, hauptsächlich schwedischen Hip-Hop. Das ist also ziemlich weit weg von MÅNEGARM, haha. Sie ist sehr talentiert, wenn es um Musik geht, und sie lernt schnell. Ich habe ihr vor etwa 2 Jahren ein Keyboard gekauft und nach ein oder zwei Tagen hatte sie ihren ersten Song geschrieben. Sie hat das MÅNEGARM-Lied "Eld“ (die Melodie) auf der Gitarre in etwa ein, zwei Stunden gelernt, und wir haben es ein paar Mal zusammen gespielt.

Sie singt gerne, aber nur privat, auch wenn sie im Moment nicht so viel singt. Aber als sie ihren Part auf "En snara av guld" aufgenommen hat, hat sie viel mehr gesungen, und zu der Zeit hat sie auch ein paar Gesangsstunden bei Ellinor Videfors genommen.

Und ja...ich musste sie bestechen, hahaha!

Ist Lea noch in weiteren Songs auf dem neuen Album zu hören, oder wurden alle weiteren weiblichen Gesangsparts von Ellinor Videfors übernommen?

Nein, Lea singt nur bei diesem Lied. Ansonsten ist Ellinor Videfors als weibliche Stimme auf dem Album zu hören. Ellinor singt übrigens auch ein bisschen auf "En snara av guld", in den Chören im Refrain am Ende des Liedes. Es sind viele Stimmen zu hören, aber wenn man genau hinhört, kann man ihre Stimme wahrscheinlich aus der Mischung heraushören. Aber der Song, der IHR Lied ist, ist das letzte Stück – "Hågkomst av ett liv". Das ist so schön geworden, und ihre warme Stimme macht aus diesem Stück eine schöne, fesselnde Folk-Ballade. Sie hat hier einen großartigen Job gemacht!

Für "Stridsgalten" habt Ihr euch prominente Unterstützung geholt: Jonne Järvelä (KORPIKLAANI), Robse Dahn (EQUILIBRIUM) und Pär Hulkoff (RAUBTIER/HULKOFF) performen das Stück gemeinsam mit MÅNEGARM. Wie kam es zu dieser Zusammenarbeit? Seid Ihr auch im privaten Bereich befreundet?

Ja, wir sind sehr glücklich darüber (strahlt)!!  Wir haben diese Jungs schon vorher auf Gigs, Festivals und Touren getroffen, und ich mag Kollaborationen zwischen Bands. Ich habe selbst schon viele Gastauftritte gehabt und für mich ist es immer eine Ehre, wenn eine Band nach meiner Stimme fragt. Wie gesagt, ich mag Kollaborationen, und ich dachte, dass dieser Song mit ein paar zusätzlichen Stimmen noch besser werden könnte. 

Als mir die Idee kam, hatte ich mir gerade das letzte KORPIKLAANI Album angehört ["Jylhä", 2021, Anm. d. Verf.] – ein hervorragendes Album mit großartigem Gesang. Ich mag Jonnes Stimme sehr, also habe ich ihn einfach gefragt, ob er mitmachen möchte, und er hat sofort zugesagt. 

Und ich habe Pär Hulkoff gefragt, weil es Zeit für eine Revanche war, hahaha. Ich hatte auf seinem Album "Pansarfolk" als Gastsänger mitgewirkt, also dachte ich, es wäre an der Zeit, dass er etwas für Månegarm macht (grinst). Er hat eine tiefe, besondere Stimme, er spricht fast, wenn er singt, und ich dachte, das wäre perfekt für diesen bestimmten Teil. 

Robse hat verdammt tiefe Growls und ich wollte das in diesem Song haben. Robse war auch sofort dabei. Sie waren alle großartig und ich bin wirklich froh, dass sie ein Teil dieses Albums sind.

Es sieht ja im Moment so aus, als würde sich 2022 die Situation in Bezug auf Konzerte und Festivals nach zwei Jahren Saure-Gurken-Zeit wieder bessern. Was sind Eure Live-Pläne? Werden wir MÅNEGARM dieses Jahr auch in Deutschland zu Gesicht bekommen?

Ja, endlich!!! Wir haben einige schwedische Shows im April, die erste ist eine Release-Show in Stockholm am 15. April. Und wir haben auch zwei deutsche Shows geplant: beim Dark Troll Festival am 27. Mai und beim Party San am 13. August!

Wir organisieren auch unser eigenes Festival, das Månegarm Open Air (26.-27. August 2022). Es ist ein zweitägiges Festival in unserer Heimatstadt Norrtälje, und wir haben großartige Bands wie MOONSORROW, GRAND MAGUS, EINHERJER und mehr am Start (und natürlich MÅNEGARM!). Es wird ein Riesenspaß, also kommt vorbei, wenn ihr die Gelegenheit habt!

Eric, vielen Dank für deine Zeit und deine Antworten. Viele Grüße an Jakob und Markus. Wir sehen uns live! 

Ich danke DIR, mein Freund!! Horns up!

 

Hier geht es zum Review des neuen MÅNEGARM Albums "Ynglingaättens öde".


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