DÖDELHAIE - Andy Kulosa

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Es kann auch einmal eine Welt nach dem Internet geben. Nun gut, wir werden in Höhlen leben und Ratten essen, aber das ohne Hektik.

Die DÖDELHAIE sind nach zwölf Jahren zurück und haben neue "Linksextreme Hassmusik" im Gepäck - über dies und mehr befragten wir Sänger und Basser Andy!

Veröffentlicht am 18.04.2022

"Linksextreme Hassmusik" - früher ein vermeintlicher Indizierungsgrund, heute ein satirisch-selbstironischer Albumtitel. Die Duisburger Knorpelfische sind nach einem Dutzend Lenzen mit neuer Musik zurück und konnten Fronthai Andy Kulosa trotz vollgestopfter Dienstpläne für ein Interview entbehren. Lest hier, was der stets humorvolle Sänger über Chemtrailflüge, digitalen Trümmertango und die Zukunft der Punkszene zu sagen hat!

Hi Andy! Danke, dass du zwischen all den Chemtrailflügen noch die Zeit für Interview mit uns hast! Habt ihr aktuell viele Sprühbefehle?

Ja, es ist gerade echt hektisch. Vor allem montags. Seitdem die Oberbefehlshaberin Frau M. in den Ruhestand gegangen ist, läuft die Orga nicht mehr rund. Sie war ja ein Reptiloid in einem Menschenkostüm, aber das wusste kaum jemand. Auch in den Chemtrail-Fliegerstaffeln war das nur wenigen Piloten ab Sicherheitseinstufung fünf bekannt. Jetzt ist alles etwas chaotischer und wir bekommen von verschiedenen Seiten viel zu viele Sprühbefehle reingereicht. Das ist kaum zu schaffen.

Wo sprüht ihr am meisten und wieviel Kilometer kommen bei einer Tankfüllung rum? Was für ein Zeug habt ihr da eigentlich geladen (Achtung Investigativjournalismus)?

Statistisch gesehen sprühen wir am meisten über Sachsen. Mit einer Tankfüllung können wir bei Rückenwind durchaus eine Großstadt wie Dresden komplett einsprühen. Ich kann dir jetzt natürlich keine klassifizierten Informationen über die Zusammensetzung unserer "Mische" geben, aber es gibt ja nicht nur "den einen Chemtrail". Wir haben viele verschiedene Mischungen, die je nach Einsatzbefehl geladen und versprüht werden. Das geht von Chemtrails, die Glückseligkeit verbreiten bis hin zu Chemtrails, die Schlafschafe unfruchtbar machen.

Zwölf Jahre bis zum neuen Album ist eine stattliche Zeit - was ist zwischenzeitlich passiert? Warum hattet ihr diese vergleichsweise lange Studiopause eingelegt und wie kam es zur Renaissance?

Was sind schon zwölf Jahre angesichts der Ewigkeit? Um ehrlich zu sein, haben wir gar nicht gemerkt, wie die Zeit vergangen ist. Vielleicht waren wir ja auch in einem Paralleluniversum und dort war es nur ein Jahr. Das käme eher hin. Aber wir waren beim Songschreiben schon immer unberechenbar. Wenn das Leben so glücklich vor sich hinplätschert, schreiben wir keine geilen Songs. Dann käme etwas raus wie:

Siehst du da das Bierchen stehen
Bierchen auf der Heide
Trank es aus, um zu verstehen
Fröhlich sind die Haie
Tralalalalalala…

Wir müssen uns über etwas aufregen, wir brauchen Feindbilder, die bei uns tiefe Verachtung auslösen und wir brauchen die Eingebung des mächtigen Haifischs [Anmerkung des lustigen Lektors: Im Ernst, auch für Musiker, die Interview-Fragen beantworten gilt, Haie sind weder Riemen- noch sonstige Fische!] mit Handlungsaufforderung. Wenn diese Konstellation zusammentrifft, machen wir gute Stücke. Im Rückblick, muss man auch sagen, entstanden die meisten Stücke innerhalb von einem Jahr, während wir zwischen dem ersten und dem zweiten Song etwa fünf Jahre haben verstreichen lassen.

Zum Albumtitel: ich würde euch ja in erster Linie im Fun- und Satire-Sektor verorten und bin daher bis heute verwundert über die zurückliegenden Indizierungsversuche. Wer in einer Band wie euch ernsthaft eine Bedrohung sieht, glaubt wohl auch, der Weihnachtsmann bringt die Babys und der Storch die Geschenke. Lass bitte mal hören, wie das damals gelaufen ist!

Ja, den Fehler machen viele! Die denken, wir wären nur Fun und Satire. Umso böser ist dann das Erwachen, wenn sie merken, dass wir unsere Texte todernst meinen und die Weltrevolution vor der Tür steht…alles schon dagewesen.

Der Indizierungsversuch entspricht dem, was ich zum Thema "Feindbilder" gesagt habe. Um diese Rolle hatte sich Dietmar Woidke, damals noch Innenminister von Brandenburg, beworben und letztendlich auch den Zuschlag bekommen. Seine Performance war einfach perfekt. Er hat seinerzeit in Brandenburg etliche Rechtsrockkonzerte geschehen lassen und seine Hände in Unschuld gewaschen. Dann gab es in der Stadt Dahme den Versuch, ein großes antifaschistisches Gegenfestival auf die Beine zu stellen und schwupps trat Herr Woidke auf den Plan und tat alles in seiner Macht, um das antifaschistische Festival zu verhindern. Wir sollten auch dort spielen und uns hatte der Dietmar besonders ins Visier genommen. Er gab allen Ernstes ein Interview in einer Lokalzeitung und sagte in Bezug auf uns: "Die DÖDELHAIE sind linksextreme Hassmusiker aus Nordrhein-Westfalen und haben in meinem Bundesland nichts verloren."

Er schaffte es, das Festival zu verhindern, aber das reichte dem Herrn Innenminister nicht. Er stellte den Antrag die DÖDELHAIE mit fünf Stücken auf den Index zu bringen. Damit wären wir in illustrer Gesellschaft von Bands wie SLIME, den ÄRZTEN und zahlreichen anderen gewesen. Aber was viele nicht wissen: es gibt das Recht auf eine persönliche Anhörung, wenn man indiziert werden soll. Kaum eine Band nimmt dieses Recht aber wahr. Die DÖDELHAIE schon. Wir wollten uns dem Tribunal stellen und unseren Richtern Auge in Auge gegenüberstehen. So kam es dann. Wir mussten einer Jury aus etwa zwölf repräsentativen Mitgliedern der Gesellschaft zu unseren Texten Rede und Antwort stehen. Diese Mitglieder waren Politiker, Kirchenvertreter, Vertreter der jüdischen Gemeinde, Bibliothekare und ähnliche.

Am Anfang war die Stimmung sehr frostig, aber das kippte recht schnell, als wir über unsere Beweggründe der einzelnen Texte gesprochen hatten und sie in den richtigen Kontext gerückt hatten. Am Ende der Anhörung war uns die Jury sehr zugetan und es wurde ein sympathisches "Get Together". So wurden wir nicht indiziert und die Vorsitzende der Jury verabschiedete uns mit Handschlag und den Worten: "Ich weiß nicht, was der Herr Woidke sich bei dieser Indizierung gedacht hat."

Ich glaub', das wurmt den Dietmar noch heute. Er wacht sicher schweißgebadet jede Nacht auf und murmelt: "DÖDELHAIE, eines Tages kriege ich euch noch…wartet ab…eines Tages!" Und jetzt ist er schon Ministerpräsident. Wer weiß, was er vorhat, wenn er eines Tages Kanzler wird. Die DÖDELHAIE sind bereit und auf der Hut!

Findet ihr es auch intellektuell alarmierend, dass man heutzutage immer einen Disclaimer à la "Achtung Satire" hochhalten muss, selbst wenn er, wie in eurem Fall, völlig überflüssig ist?

Ja, wir finde es extrem verstörend, dass die Grenzen zwischen der Realität und der Satire komplett verschwimmen. Wenn ich durch eine Zeitreise meinem Ich von vor zehn Jahren erzählen würde, was in der Zukunft alles noch kommt und wie sich die Gesellschaft in großen Teilen in eine noch stärker verdummende Schafherde verwandeln wird, würde ich mir nicht glauben.

"Der Server ist down" habe ich als eine Art "Trümmertango für Digital Natives" beschrieben, findet ihr das zutreffend? Hat der Track eine tiefergehende Message oder ist es nur musikalischer Krawall im Wandel der Zeit?

Deine Einschätzung ist gar nicht so falsch. Der Auslöser für das Stück war ein guter Freund, der zu mir sagte: "Ich habe genug von dem ganzen Internetzeux. Ich besorge mir einen Sprengstoffgürtel und stürze mich in den Zentralrechner des Internets. Dann ist Schluss mit dem Spuk."

Er wusste nicht, dass es nicht nur den einen Zentralrechner gab, aber in diesem Satz erkannte ich einfach den Frust, den wir auch oft in Bezug auf die gesamte Digitalisierung spüren. Fluch und Segen gleichzeitig. Wir kommen ja noch aus einer Zeit, in der man beides kannte. Die Welt vor und die Welt mit dem Internet. Ich möchte es ehrlich gesagt nicht mehr missen, da es viele Dinge unglaublich einfacher und schneller macht. Manchmal aber auch zu schnell. Und das überfordert die Menschen. Von daher ist es doch ein tröstlicher Gedanke, dass es auch einmal eine Welt nach dem Internet geben kann. Nun gut, wir werden in Höhlen leben und Ratten essen, aber das ohne Hektik.

Was möchte der Song "Papa macht jetzt Revolution" an den Mann oder die Familie bringen?

Wie bei vielen unserer Stücke steckt auch hier eine Geschichte bzw. ein Erlebnis dahinter. Als der Sohn unseres Gitarristen Axel noch kleiner war, hat er oft beobachtet, wie am Wochenende ein schwarzer Wagen (unser Band-Mobil) vor dem Haus vorfuhr und dann der Papa einen schwarzen Koffer (Gitarre) in die Hand nahm und mit dem schwarzen Wagen für einige Tage verschwand. Er hat dann seine Mutter gefragt, was Papa da macht…und so entstand das Stück. Es steht aber nicht nur für unseren Gitarristen, sondern für alle, die versuchen, auch im Laufe ihres Lebens die Ziele und Werte, die einen in die Subkultur geführt haben, nicht aus den Augen zu verlieren und für Jüngere ein anarchistisches Vorbild zu sein. OK, nicht immer, aber zumindest ab und zu. Das ist schon besser als nichts.

Eins meiner Highlights ist tatsächlich "Der Punk tanzt allein" - eine sehr lustige Neuinterpretation! Habt ihr keine Angst vor etwaigen Copyright-Scharmützeln oder seid ihr insgeheim die heimlichen Inhaber der Urheberrechte?

Wenn du wüsstest, hinter welchen Stücken der Menschheitsgeschichte überall die HAIE stecken…mehr kann und darf ich hier auf Anraten unseres Anwalts nicht sagen.

Mir sind besonders die umweltbewusste Produktion und Gimmicks bei euren CD- und LP-Boxen aufgefallen - erzähl mir mehr davon! Versteht ihr das auch als Statement und Support für's physische Medium?

Auf jeden Fall stehen wir seit jeher auf das physische Medium und da gerade auf Vinyl, allein wegen des großen Cover-Artworks. Für mich gab es früher nichts Geileres als eine neue DEAD KENNEDYS LP mit einem 30-seitigen Heft voller Collagen und Texte, in dem man stundenlang stöbern konnte. Zudem hat es einen Riesenspaß gemacht, sich das "Linksextreme Hassmusik" Gesellschaftsspiel auszudenken, viele Testspiele zu machen, mit der Band immer wieder kleine Änderungen und Verbesserungen vorzunehmen und da auch viele befreundete Bands mit einzubinden. Wirklich umweltbewusst kannst du Vinyl (Erdölprodukt) und CDs (Plastik) leider nicht herstellen, aber wir haben zumindest einen Teil der Vinylauflage in Eco/Recycle Vinyl gepresst, nachdem wir das bei einer anderen Band (Ich glaube DRITTE WAHL?) schon mal gesehen hatten.

Und wie lief der Produktionsprozess?

Hier kann ich einfach sagen: wir sind komplett verspielt. Wir haben die ganze Produktion ohne Zeitdruck gemacht, wie du ja unschwer an den zwölf Jahren erkennen kannst und immer dann ein Lied aufgenommen, ein Stück komponiert und eben auch das Brettspiel erfunden, wenn die Fantasie mit uns Schlitten gefahren ist. Allein bei dem Spiel haben wir etliche Testrunden gespielt, neue Regeln erfunden und verworfen, wieder Testrunden gespielt und bei jedem Spiel eine kleine Mini-Party beim Mani in der Wohnung gefeiert.

Hand aufs Herz - sind eure Klampfen immer astrein gestimmt (ich selbst muss ja zugeben, dass ich weitaus schlimmer klingen würde, wenn ich in einer Punkband spielte)?

Der Mani zum Beispiel ist da ziemlich pedantisch, was seine Klampfen angeht. Er hat auch zahlreiche. Ich würde mal sagen, seine ist immer perfekt gestimmt. Zumindest in meiner Welt. Beim Axel ist es aber auch ganz gut. Nur ich fall' immer unangenehm auf, weil ich einfach nicht anständig stimmen kann. Auf Konzerten wurde schon oft beobachtet, wie ich zwischen den Liedern unauffällig zum Mani getänzelt bin, damit er mal schnell meinen Bass stimmt...

Habt ihr aktuell Tourpläne? Und wenn ja, wohin geht's?

Leider hat hier die Pandemie eine konkrete Planung unmöglich gemacht. Wir haben so viel geplant und dann wieder verworfen, dass wir jetzt einfach mal die Konzerte auf uns zukommen lassen. Das Record Release Konzi ist ja am 23. April in Hamburg im Gängeviertel, und dann gibt es noch das fantastische „Save the Scene Festival“ am 02. bis 03. September in Dessau. Ich bin mir sicher, dass es noch weitere in diesem Jahr geben wird. Vielleicht traut sich Österreich ja auch mal wieder, die HAIE einzuladen…?

[Anm. d. Interviewenden: das will ich doch hoffen! Aber die Gewässer im Deutsch-Französisch-Luxemburgischen Grenzgebiet sind auch nicht zu verachten...]

Noch eine letzte Frage "für" die Verschwörerszene: je nach Region wären doch modifizierte Chemtrailkanonen mit Corona-Impfstoffen auf der Bühne oder bei spontanen Straßengigs als zusätzliche Toureinnahme geeignet, oder? Wo die Impfmücken ja ohnehin nicht so gut performen wie geplant…

Woher hast du diese streng geheime Info? Gerade jetzt werden aus diversen Chemtrailfliegern die Sprühvorrichtungen ausgebaut und für den bodengebundenen Einsatz vorbereitet.

[Anm. d. Interviewenden: immer diese unsäglichen Investigativjournalisten...versauen einem wirklich jede Weltverschwörung!]

Das neue Album mal kurz beiseite gestellt: das aktuelle Zeitgeschehen hätte rückblickend auch locker für ein Doppelalbum gereicht - befeuern die Nachrichten schon wieder euren Schreibeifer?

Oh ja, aber in einer Geschwindigkeit, dass wir oft von der Entwicklung überrollt werden, während wir noch am Stück schreiben.

So im Stil von:

Putin steht vor der Ost-Ukraine und…
Putin steht vor Kiew, und er will…
Putin steht vor Berlin, das ist…

Was tut ihr aktuell, um den Menschen in der Ukraine zu helfen? Was gebt ihr euren Fans mit auf den Weg?

Wir helfen hier in Duisburg mit Sach- und Lebensmittelspenden sowie Verpackungsmaterial aus unserem Mailorder, wenn vom örtlichen Jugendzentrum "Tempel" Hilfslieferungen in die Ukraine geschickt werden. Alles was wir sagen können, klingt für mich, während ich es schreibe, eher etwas schal. Das liegt daran, dass wir und viele Bands aus der Punk-Szene den Drang nach Freiheit als Triebfeder für etliche Songs genutzt haben. Aber mit seinem Leben dafür zu kämpfen ist einfach noch einmal ein ganz anderes Kaliber. Das kann keiner von uns so wirklich nachfühlen, da wir bei unserem Freiheitsbestreben in der Regel nicht wirklich in Lebensgefahr sind.

Von daher bewundere ich den unglaublichen Mut und diese Beharrlichkeit, nicht aufgeben zu wollen, den die Menschen in der Ukraine an den Tag legen.

Wie seht ihr in der vierten Dekade eures Schaffens die Zukunft der Band? Habt ihr alles erreicht, was ihr euch vorgenommen habt und was darf man noch erwarten?

Wir sind doch gerade erst mal am Anfang unserer To-Do-Liste!

Die Welttournee steht noch aus, der Film, das Musical, der erste HAI im Weltraum (aber nicht mit Amazon) und vieles mehr.

Da kommt noch einiges…warte mal ab!

Werden eure Kids irgendwann die DÖDELHAIE 2.0 ausrufen?

Das wäre ein schönes Szenario. Wenn nicht unsere, wäre es aber keine dumme Idee, eine Art Contest für Nachwuchshaie zu machen. Wir denken mal drüber nach…

Wie steht es allgemein um den Punk-Nachwuchs, z.B. auf Impact Records? Wie seht ihr die Zukunft der Szene in eurer Gegend und allgemein?

Um die Zukunft des Punks ist es mir nicht bang. Punk hat sich ja schon immer alle paar Jahre neu erfunden. Jetzt gab es einen kompletten Umbruch in der Label Szene, und zwar in der Weise, dass die alten Strukturen der Trennung zwischen Band, Label und Vertrieb so nicht mehr existieren. Die Bands haben durch das Internet, solange der Server nicht down ist, viel mehr kreative Möglichkeiten, ihre Musik zu produzieren und auch zu promoten. Also viele Aufgaben, die früher vom Label übernommen worden sind. Es entsteht jetzt gerade eine neue Art der Zusammenarbeit und das auch bei Impact. Wir können noch nicht sagen, wie das in den nächsten Jahren aussehen wird, aber wir sind selbst gespannt, was da jetzt auf und zukommt.

Nochmal vielen Dank für deine Zeit und deine Antworten! Für eine finale Ohrfeige an den Interviewenden oder liebe Grüße an die Oma wäre jetzt die richtige Gelegenheit!

Jetzt wird alles gut, denn die Fluten haben sich geteilt.
Jetzt wird alles gut, denn der große graue Freund, er steht bereit.
Jetzt hilft kein Gebet, wenn du auf der falschen Seite gehst.
Jetzt hilft kein Gebet, wenn du dem Hai im Wege stehst.

(Aus der Haifischoffenbarung, 7. Korallenbrief von Flipper an die Heringe)

Habe verstanden! Vielen Dank für das coole Interview und bis bald!

 

 

Hier weiterlesen: Unser Review zu "Linksextreme Hassmusik"

 


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