MESSCORADE - Kevin, Phil, Andi, Wolfi

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Mir persönlich ist extrem wichtig, dass wir uns nicht verkaufen. Wir machen das aus Spaß und wir machen das richtig gut, aber wir werden uns nicht verkaufen!

MESSCORADE, die gut gelaunte Clownsmannschaft aus der Gleisdorfer Umgebung, machen vor allem durch ihre energiegeladenen Liveperformances und ihre authentische Art von sich reden. Was ihr bisheriger gemeinsamer Weg ihnen brachte und wohin sie dieser noch führen könnte, das gibt es hier nachzulesen!

Veröffentlicht am 27.06.2019

Danke, dass ihr euch heute Zeit für dieses Interview nehmt! Für diejenigen, die euch nicht kennen sollten würde ich vorschlagen, dass ihr euch erst einmal vorstellt! Wer möchte anfangen?

Kevin: Servus, ich bin der Kevin und seit 2017 Sänger von MESSCORADE!

Phil: Ich bin der Phil und bin seit 2012 Bassist der Band!

Wolfi: Ich bin das Urgestein Wolfi am Schlagzeug, ich bin seit der Bandgründung 2007 dabei!

Andi: Ich bin der Andi, Gitarrist von MESSCORADE und zusammen mit Wolfi Gründungsmitglied seit 2007!

Dazu gleich kurz eine Frage, ich habe gelesen, dass es euch erst seit 2012 gibt, existierte die Band davor unter anderem Namen?

Andi: Nein, die Band hieß immer schon MESSCORADE, vor 2012 hatten wir aber einen komplett anderen Stil, der irgendwo im Nu-Metal Bereich lag und einen anderen Sänger. Dann, mit 2012 haben wir aber unseren heutigen Stil gefunden!

Die ursprüngliche Aufstellung von MESSCORADE war, wie ihr erwähnt habt, eine völlig andere als heute. Wie habt ihr damals zueinander gefunden?

Wolfi: Lustigerweise war dafür der erste Sänger der Band verantwortlich, der die Band auch als erster wieder verlassen hat. Der kannte uns alle, wir uns untereinander aber nicht! Aber die Chemie hat gepasst, deswegen gibt es uns noch immer.

Kevin, du selbst bist jetzt seit 2017 dabei. Wie kamst du zur Band?

Kevin: Nun, ich bin Ende 2017 nach Graz gezogen und habe davor eigentlich nur im eigenen Keller für mich selbst geübt, also sowohl Instrumente, als auch Gesang. Dann kam schnell die Entscheidung, dass ich in Graz eine Band brauche! MESSCORADE habe ich dann über bandsuche.at gefunden, sie waren die erste Band, bei der ich mich beworben habe und das hat sofort gepasst!

War es sehr schwierig für euch, sich durch den Besetzungswechsel neu aufeinander einzustellen?

Kevin: Meinem Eindruck nach war es anfangs schon schwierig. Ich war eine Band ja nicht gewohnt und war sehr beschäftigt damit, „Hellcome“ einzustudieren. Ich arbeite auch jetzt noch daran, den Flow und die Grundstruktur von meinem Vorgänger Reiti beizubehalten und auch meinen eigenen Stil einfließen zu lassen, das ist eine schwierige Sache.

Könntest du beschreiben, was Reiti anders gemacht hat als du jetzt?

Kevin: Er hatte eine sehr präzise Liniensetzung, was einen ganz eigenen Flow mit sich brachte. Das habe ich persönlich selbst noch nie so umgesetzt. Es war cool, mit so einer Art Herausforderung konfrontiert zu sein, allein durch dieses Album bin ich um Level gewachsen!

Vocals: KevinIhr habt ja einen sehr eigenen, schwer zu beschreibenden Stil. Wie würdet ihr ihn selbst bezeichnen?

Kevin: Persönlich würde ich dem Ganzen keinen neuen Namen verpassen, wenn uns jemand nach Einflüssen fragen würde kämen diese aus dem Death Metal, wir haben aber auch auf jeden Fall etwas Core drinnen und auch etwas Thrash.

Wolfi: Im Normalfall sagen wir einfach auch, dass es Metal ist.

Ihr seht euch also selbst mehr als eine Metalband, als eine Coreband?

Wolfi: Ja, vor allem ideologisch. Also jetzt nicht, weil wir Hardcore scheiße finden, sondern weil wir seit der Gründung etwas anderes repräsentieren.

Was wäre das, wenn du es in einem Satz zusammenfassen müsstest?

Andi: (übernimmt das Wort) Ich komme persönlich ja aus der Hardcore Szene und kann dir deswegen schon sagen, was Hardcore repräsentiert und das macht MESSCORADE nicht! Wir sind keine politische Band, und obwohl wir manchmal etwas einfließen lassen, ist das nicht die Grundaussage.

Verstehe ich das also richtig, dass bei euch eher der Spaß im Vordergrund steht?

Wolfi: Ja, selbstverständlich!

Wie seid ihr denn nun auf diese Stilkombination gekommen?

Wolfi: Jeder bringt da seinen eigenen Stil mit und das finde ich persönlich extrem wichtig, denn gerade dadurch wird daraus eigenständige Musik. Wir haben lange dafür gebraucht, aber seit 2012 läuft das Ding.

Wie war denn euer Stil davor? Wart ihr da etwa eher auf der Hardcore Schiene?

Andi: Nein, ganz und gar nicht!

Wolfi: Wie der Andi sagte trifft es Nu Metal wohl am ehesten, obwohl es auch etwas Eigenes war, aber es hatte nie Hand und Fuß. Das änderte sich dann, als Reiti in die Band gekommen ist und zum jetzigen Stil passt Kevin eigentlich ideal dazu.

Was für Musik hört ihr im Vergleich eigentlich privat? Das unterscheidet sich ja oft sehr von dem, was man selbst macht?

Wolfi: Punk, Hardcore, Metal stehen eigentlich im Vordergrund, also ...viel in die Fresse!

Andi: Angefangen habe ich eigentlich mit METALLICA, PANTERA, GUNS N‘ ROSES, NIRVANA und so weiter, bin mittlerweile aber sehr stark in die Melodic Metal Richtung gerutscht. Witzigerweise höre ich privat aber auch oft Techno!

Phil: Das ist sehr breit, ich müsste da jetzt 40 Jahre zurückgehen! Es fängt bei den BEATLES an und hört bei THE CURE auf, also nicht unbedingt Metal. Ich höre auch gerne Sachen wie THE PRODIGY, was mich aber vor allem in den 90ern sehr geprägt hat war der Seattle Sound. Auch solche Dinge wie TOOL oder MESHUGGAH, das ist meins, genauso wie RAGE AGAINST THE MACHINE.

Kevin: Mein musikalisches Zuhause ist wohl im Metalcore und Deathcore, besonders gerne mag ich da auch Crossover mit Hip-Hop oder jeglichen Elektroelementen. Zum Beispiel THE BROWNING oder ATTILA finde ich toll. Ich höre aber auch viel Drum N‘ Bass, ich höre Hip-Hop, ich höre Reggae, mag aber auch klassischer Musik. Ich höre überall hinein, weil ich denke, dass man aus jeder Musikkategorie etwas lernen kann.

Eines der esten Dinge, das mir bei euch aufgefallen ist, ist dieses immer wiederkehrende Clownthema. Gibt es dazu eine Geschichte?

Wolfi: Dazu gibt es tatsächlich eine Geschichte! Diese Clownssache kommt tatsächlich vom ersten Sänger, dem Gründer der Band.

Andi: Sein Markenzeichen war damals, dass er sich wie ein Clown geschminkt hat und da ein Pentagramm eingefügt hat, daraus hat sich das alles entwickelt, obwohl wir damit heute nicht mehr wirklich etwas zu tun haben.

Wolfi: Ich finde es aber insofern ganz gut, weil es irgendwie den Spaß an der Musik repräsentiert und dass wir zwar ernste Musik machen, das mit unseren Interludes aber auch auflockern.

Phil: Man könnte sagen, dass der Clown irgendwie im Hintergrund arbeitet. Man weiß nie, ist er da? Ist er nicht da?
Phil
Euer erstes Album „Hellcome“ ist ja schon 2016 erschienen, habt ihr das komplett privat aufgenommen oder hattet ihr da einen Hintermann, der euch geholfen hat?

Wolfi: Ich finde die Qualität eigentlich ziemlich gut, dass du fragst, ob wir das selbst gemacht haben nehme ich als Kompliment! Aber nein, haben wir nicht. Studio 66, Fritz Peter in Gleisdorf. Bitte weiterempfehlen!

Hat sich seitdem etwas geändert, habt ihr weitere Kooperation, falls es zum Beispiel um neues Material geht?

Wolfi: Das steht noch in der Sternen. Der Plan ist, im nächsten Frühling das zweite Album aufzunehmen, wo das ist trauen wir uns allerdings noch nicht zu sagen. In der Auswahl ist er aber auf jeden Fall wieder!

(kurzes Tuscheln)

Wolfi: Um ganz ehrlich zu sein, in Wirklichkeit ist es ja unser zweites Album. Wir haben einmal eines aufgenommen, das wir aber nie veröffentlicht haben, weil wir es so schrecklich finden! Das war vor diesem „Neuanfang“ der Band.

Eine Frage an den Kevin: Du sagtest einmal, dass du vorhast, „Hellcome“ neu aufzunehmen?

Kevin: Es ist dieses Jahr noch geplant. Momentan bin ich da noch verhindert, aber wenn das vorbei ist, dann möchte ich mich anfangen darauf zu fokussieren und eben auch darauf, dass es mit dem zweiten Album voran geht. Das ist eigentlich mehr ein persönliches Projekt.

Wolfi: Wenn das Ganze cool passt ist aber schon geplant, einen oder zwei Tracks quasi als Bonustrack auf das neue Album zu packen. Wir werden es aber nicht komplett neu herausbringen!

Wie sieht bei euch eigentlich das Songwriting aus? Wie läuft das bei euch ab?

Wolfi: (überlegt) Das startet eigentlich meistens mit irgendeinem Instrument, meistens der Gitarre, die etwas bringt, meistens wirklich nur ein Riff oder ein Beat. Darauf baut alles auf. Der Gesang kommt meistens erst dazu, wenn das Lied ziemlich fertig ist.

Andi: Wobei man aber sagen muss, dass wir die Lieder immer gemeinsam im Proberaum schreiben, wir versuchen also, so viel wie möglich gemeinsam zu machen.

Es ist also nicht so,  dass zum Beispiel einer das Instrumental schreibt, einer die Lyrics und so weiter?

Wolfi: Nein. Wir haben ja schon gesagt, dass es für uns ganz wichtig ist, diese Eigenständigkeit zu haben. Das schaffen wir nur, wenn jeder seinen Teil dazu einbringt und genau das passiert beim Songwriting.

WolfiEine Frage, weil wir vorher über diese Unterscheidung zwischen dem Clown und euren Texten gesprochen haben. Mir ist aufgefallen, dass durchaus auch kritischere Themen bei euch angesprochen werden. Mir ist da zum Beispiel „12 Gauge“ in Erinnerung geblieben!

Wolfi: (hakt ein) Es ist lustig, dass du gerade dieses Beispiel wählst, das Lied handelt nämlich von der Zombie-Apokalypse! (Lachen) Wie gesagt: Wir sind keine politische Band. Wir lassen so etwas hin und wieder einfließen, weil es sich nicht vermeiden lässt.

Kevin: Bei mir sind es eher persönliche Ansichten zu politischen Themen, aber nicht wirklich, weil ich das als Band verkörpern will. Es gibt aber Botschaften, die ich an die Menschen habe und die ich versuche in die Lyrics einzubauen. Ich baue aber auch gerne eine Art Rollenspiel ein. Quasi, um mal aus der einen Perspektive zu singen und dann wieder einen anderen Charakter zu repräsentieren. Deswegen versuche ich auch immer mit den Growls und Screams in diese Richtung zu arbeiten.

Quasi wie bei „Father and Son“ von CAT STEVENS, der ja auch die beiden Rollen in verschieden Oktaven gesungen hat!

Kevin: Ja, so kann man das betrachten! Es passt ganz gut zu diesen progressiven Strukturen.

Darüber wollte ich mit euch reden. Mir ist aufgefallen, dass ihr sehr oft „Cuts“ in euren Liedern habt, nach denen dann ein Taktwechsel oder Rhythmuswechsel kommt. Deswegen hätte mich ja auch der Songwritingprozess interessiert!

Andi: Da muss ich jetzt einhaken. Diese Rhythmenwechsel kommen wirklich von Wolfi, das ist sein Stil. Bei uns sind die Lieder sicher nicht immer leicht nachzuvollziehen, wenn man sie aber kennt versteht man es. Man muss sich damit beschäftigen. Es ist sicher kein klassisches Songwriting, wir schreiben nicht nach „Strophe, Refrain, Strophe“. Was passiert passiert. Ich glaube, dass wir bei den Songs für das zweite Album, an dem wir gerade arbeiten, leicht strukturierter sind, aber nicht so, wie man das vielleicht erwartet.

Wolfi: Es wurde im Review übrigens sehr schön beschrieben (drückst du hier), dass beispielsweise „12 Gauge“ auch abwechslungsreich ist, aber irgendwo mehr roten Faden hat und ich glaube, dass das auf dem zweiten Album noch mehr werden wird. Die Abwechslung wird nie sterben bei MESSCORADE! Solange diese Besetzung steht, wird es diese Abwechslung geben, das ist wichtig!

Ist neues Material bei euch in Planung oder gibt es da noch nichts Fixes?

Andi: Also vom neuen Album stehen (überlegt) fünf Lieder? Der Plan ist, dass wir heuer die Lieder für das komplette Album fertig schreiben und im Frühling ins Studio gehen, das ist möglich und wir sind dabei. Zwei Lieder sind eigentlich gerade in Arbeit.
Andi
Nun ein Thema, bei dem ich mitbekommen habe, dass es euch sehr wichtig ist: Liveauftritte! Ihr spielt gerne live und würdet auch gerne mehr live spielen, wie waren eure bisherigen Erfahrungen? Könntet ihr dazu eine Geschichte erzählen, was eure beste oder schlechteste Liveerfahrung war?

Wolfi: (lacht) Zerrissene Snaredrums gehören auf jeden Fall dazu! Nein, also ganz grundsätzlich ist uns die Live-Energie sehr wichtig und ich traue mich zu sagen, dass wir die bringen. Der Kevin passt nicht zuletzt deswegen so gut in die Band! Das ist sehr wichtig und auch eigentlich der Grund, warum wir die Band machen. Der Spaß, der ist da.

Um nochmal darauf zurückzukommen, dass der Kevin neu bei euch dabei ist: Hat sich der Besetzungswechsel auch live auf euch ausgewirkt? Macht ihr die Dinge jetzt anders?

Andi: Mir fällt da schnell etwas Lustiges ein! Der Reiti war ein sehr großer, mächtiger Mann (lacht) und seitdem der Reiti nicht mehr unser Sänger ist sieht man uns zwei (zeigt auf Phil) mal auf der Bühne! (alle lachen)

Phil: Es war davor schon so, dass der Reiti sehr präsent war mit seiner Größe und auch seinem „Charme“. Es war dann halt auch so, dass wir (überlegt) naja, Statisten waren wir auch nicht, aber er war ein Showman! Er hatte auch einen Schmäh und das mochten die Leute. Das Spannende daran war ja, dass er uns ab und zu stimmlich sogar übertrumpft hat. Das heißt, wir sind auch im Instrumentalen, ich möchte nicht sagen untergegangen, aber er hat eben in diese Richtung sehr viel übertrumpft und, gewollt oder ungewollt, viel Augenmerk darauf gelegt.

Andi: Jetzt ist in den Liedern vom Gesang her wesentlich mehr Bewegung drin, was wir sehr schätzen! Jetzt aber nichts gegen den Reiti!

Phil: Ich glaube auch, dass der Kevin letztendlich stimmlich sogar ein bisschen besser passt.

Jetzt noch eine kurze Selbstreflexion: Wo seht ihr eure Stärken als Liveband?

Wolfi: Wir spielen die Lieder nicht gemütlich runter, uns liegt es daran, dass wir das prügeln, uns liegt es daran, dass wir die Energie herüberbringen und ich glaube auch, dass diese Musik auch überwiegend für Liveauftritte geschaffen ist!

Nur als kurzen Ausblick: Wo würdet ihr MESSCORADE gerne in fünf Jahren sehen?

Kevin: Vor ein paar Wochen hat der Andi erwähnt, dass er für sich selbst und in seinem eigenen Stil anstrebt, so etwas wie ANY GIVEN DAY zu erreichen. Tatsächlich sind wir da einer Meinung, denn ich möchte mich nicht nur als Sänger im Screamen und Growlen beweisen, sondern auch im normalen Singen! Das dritte Album soll dann also schon richtig in die Richtung Metalcore gehen, es sollte also auch harmonischen Gesang dabei haben! Wir sollen aber schon unseren „Punch“ beibehalten, es wird nicht jede Nummer Clean-Gesang beinhalten, aber es wird auf jeden Fall ein neues Element werden.

Wolfi: Mir persönlich ist extrem wichtig, dass wir uns nicht verkaufen. Wir machen das aus Spaß und wir machen das richtig gut, aber wir werden uns nicht verkaufen!

Andi: Das kann man einfach so stehen lassen.

Phil: Was mir persönlich wichtig ist, denn, sein wir uns ehrlich, DIE Hemisphären werden wir nicht erreichen, ist ein guter Supportact zu werden und auch bei größeren Festivals dabei zu sein, wo auch renommiertere Größen spielen. Weiter nach oben wird es eh schon schwierig, denn dann muss man wahrscheinlich schon viel investieren oder viel aufgeben. Dann wird es wahrscheinlich ein Beruf, dann geht es um die Zeit, die wird dann ziemlich knapp und ganz ehrlich wir sind alle berufstätig und haben Familie.

Gibt es noch etwas, das ihr zum Abschluss sagen möchtet?

Kevin: Seid locker bei den Konzerten, entspannt euch und geht wieder mal richtig ab! Ich vermisse es ein bisschen, dass es wie früher ist!

Andi: Spaß und support Metal!

Wolfi: Seid alle lieb zueinender!

Band

Im Zuge einer kurzfristigen Eingebung im Vorfeld des Interviews kam es nach eben diesem noch zu einer spontanen Kurzfragerunde, quasi zum Ausstieg und um die verschiedenen Persönlichkeiten hinter den Antworten etwas aus der Deckung zu locken: Ein Unterfangen, das die werten Herren hinter dem Namen MESSCORADE gern über sich ergehen ließen!

Dein erstes Metalalbum?

Kevin: "Mesmerize".
Phil: "Deep Purple".
Wolfi: "Built To Last".
Andi: "Euthanasia".

Dein Lieblingssong?

Kevin: "Gone With The Wind".
Phil: "Schism" von TOOL.
Wolfi: "One" von METALLICA.
Andi: "Savior" von ANY GIVEN DAY.

Dein „Guilty Pleasure“ Song?

Kevin: Die alten Sachen von AVRIL LAVIGNE.
Phil: DOCTOR ALBAN.
Wolfi: Die TINA TURNER find ich echt cool!
Andi: SCOOTER.

Was ist dir das Wichtigste beim Musik machen?

Kevin: Authentisch zu bleiben.
Phil: Entspannung. Entfaltung. Abschalten!
Wolfi: Energie.
Andi: Die Energie und den Kick!

Beende bitte folgenden Satz: „Am Morgen brauche ich unbedingt...“

Kevin: Kaffee und Klogang.
Phil: Zahnbürste.
Wolfi: Kaffee, Klogang und Tschick.
Andi: Kaffee.

Bonusfrage: Valar Morghulis?

Kevin: Wos? Aso.
Phil: (Enthaltung)
Wolfi: Valar Docharis, Dohaeris!
Andi: Valar Dohaeris.

Das Fotomaterial für diesen Artikel wurde freundlicherweise von MESSCORADE selbst zur Verfügung gestellt!


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