GOATS OF DOOM - Scaregod

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In einer Welt von Chaos und Tod gibt es keinen Platz für Vernunft und Werte.

GOATS OF DOOM haben mit ihrem vierten Album "Rukous" eine Kurskorrektur getreu dem Motto "weniger ist mehr" vollzogen. Lest hier, was Bandkopf Scaregod zu seinem aktuellen Werk zu sagen hat und überzeugt euch von seinen Qualitäten als finnischer Reiseleiter!

Veröffentlicht am 06.01.2019

Mit ihrem aktuellen Album "Rukous" haben sich GOATS OF DOOM auf das Wesentliche konzentriert und unnötig pompösen Ballast über Bord geworfen. Um die neu gefundene Schönheit der Simplizität weiter zu unterstreichen, haben die Finnen zudem eine ordentliche Portion rotzige Punkbeats in ihren schroff-melodiösen Black Metal gemischt. Diese interessante Mischung hat mir wieder einmal vor Augen geführt, welch interessanter Quell für schwarzen Metal Finnland doch ist. Deswegen habe ich mir Bandgründer und Obergeißbock Scaregod für ein fernschriftliches Interview gekrallt und ihn zu seinem Schaffen, seinen Live-Erfahrungen in Deutschland und zu Ferien in finnischer Wildnis befragt. Und eins habe ich mir hinter die Ohren geschrieben: wenn ich für meine nächste Schwarzheimerband mal wieder keinen Proberaum finde, packe ich einfach meine sieben Sachen und ziehe in die Natur, mit ausreichend Flüssignahrung, versteht sich...

Hi Scaregod! Vielen Dank für deine Zeit und die Antworten. Vorab als Einleitung für alle, die bisher noch nichts von euch gehört haben: bitte stelle unseren Lesern deine Band kurz vor!

Hi! GOATS OF DOOM wurde 2008 von mir (Gesang, Gitarre, Bass) und Inasnum (Drums) gegründet. Wir spielen melodischen Black Metal mit Schwerpunkt auf Mystik und Melodie, der aber nicht weniger aggressiv daherkommt als bei unseren einheimischen Zeitgenossen. Vor kurzem haben wir unser viertes Album „Rukous“ veröffentlicht.

Wie bist du zur Musik und zum Black Metal gekommen?

In jungen Jahren zog es mich auf natürliche Weise zum Metal. Im Finnland der 90er Jahre hat dich die Musik, die du hörtest, sehr geprägt. Ich verspürte zudem einen künstlerischen Antrieb, der mich Instrumente erlernen ließ. Dies wiederrum führte zum Spielen in Bands. Und während es überhaupt toll war, Metalhead zu sein, zeigte der Black Metal eine Aggression, Melancholie und Dunkelheit, welche die anderen Genres nicht innehatten. Diese Eigenschaften sprachen mich an, es war eine natürliche Verbindung und wurde einfach zu „meinem Ding“.

Welche Bands hörst du im Moment? Hast du auch gänzlich unmetallische Vorlieben?

Dazu fallen mir VINDLAND und ANTIMATERIA ein, beide sind bei mir derzeit in Dauerrotation. Neben Black Metal und Metal im Allgemeinen höre ich auch eine große Auswahl anderer Musik: Synth, Pop, Volkslieder...außerdem so manches künstlerisches und / oder verrücktes Zeug wie TÄHTIPORTTI und dergleichen.

Kommen wir zurück zu deiner Band: wie du mir bereits erzählt hast, besteht diese im Kern aus dir und Schlagzeuger Insasnum. Zudem habt ihr einige Live-Mitglieder. Bitte erzähle uns etwas über euren Songwriting-Prozess in der Band. Liegt dieser alleine bei euch beiden oder dürfen auch Einflüsse und Impulse aus eurem „erweiterten Bandhorizont“ ihre Spuren hinterlassen?

Unser Songwriting ist ziemlich autoritär: normalerweise schreibe ich die ganzen Songs selbst, mit einfachen Computer-Drums als Richtlinie für Inasnum. Er schreibt daraufhin seine eigenen Schlagzeug-Spuren, spielt diese ein und sendet mir seine Tracks. Ich vollende schließlich die Songs, indem ich die restlichen Instrumente erneut „sauber“ aufnehme. In Bezug auf die Texte tendiere ich dazu, alles selbst zu schreiben, abgesehen von dem englischsprachigen Zeug. Dort bekomme ich etwas Input von unseren Live-Mitgliedern. Manchmal verändern sich die Stücke auch ziemlich radikal, wenn wir beginnen, sie live zu spielen. „Tulkoon Vapaus”“ bspw. unterscheidet sich live durchaus von der Albumversion. „Riivaaja“ hat sich sogar derart entwickelt, dass wir es einfach neu aufnehmen mussten, weil die Liveversion sich als Definition und Perfektion des gesamten Songs herausstellte.

[Anm. d. Red.: hört hier die ursprüngliche Version von "Riivaaja", die neue Version findet ihr auf der Bandcampseite von GOATS OF DOOM.]

Eure Band GOATS OF DOOM existiert nun seit zehn Jahren und hat gerade ihr viertes Album veröffentlicht. Wie hat sich euer musikalischer und lyrischer Stil bis heute entwickelt?

Musikalisch gesprochen hat es zu lange gedauert, wirklich zu verstehen, dass manchmal weniger mehr ist. Die alten Stücke hatten viel zu viele Riffs pro Song und waren unnötig lang. Der textliche Stil hat sich verbessert, so wie ich älter wurde - so soll es auch sein. Die Inhalte sind zudem viel gezielter formuliert: die misanthropischen Elemente sind weniger allgemein gehalten und nicht mehr, weißt du, leer. Wenn du älter wirst, kannst du die Dinge, die aus deiner Sicht falsch laufen, konkreter hervorheben und du kennst auch die Gründe dafür. Unsere Themen haben sich außerdem ein wenig vom Okkulten entfernt und sich in Richtung der Ablehnung unserer sogenannten „Zivilisation“ gewandelt.

Was sind deine Quellen der Inspiration?

Die Natur ist meine größte Inspirationsquelle! Es geht nichts darüber, im Winter Zeit in der finnischen Natur zu verbringen. Ewige Dunkelheit, eisige Temperaturen und die schiere Abgeschiedenheit heben wahrhaft die Zerbrechlichkeit des Lebens hervor und eignen sich gut als Inspiration. Auch die Philosophie bringt dich auf die richtigen Gedanken. Ebenso Bücher und ältere Filme, speziell Horrorfilme. Moderne Unterhaltungsquellen kotzen mich eher an, aber deswegen schätze ich, dass auch das funktioniert.

Was sind deine wichtigsten Einflüsse? Hast du Idole?

Ich schätze, meine wichtigsten musikalischen Einflüsse sind ältere finnische Bands wie HORNA, MUSTA SURMA, MOONSORROW, etc. Auch „leichtere“ Musikgenres inspirieren mich.
Was die Idole betrifft, gibt es nur einen großen dunklen Herrn, den ich verehre.

Bevor wir über Details reden: was sind die wesentlichen Themen für GOATS OF DOOM? Was sind die Botschaften in eurer Musik?

Anti-Humanismus, Anti-Materialismus, Themela.

Reden wir über euer jüngstes Album „Rukous“. Ich mag euer Coverartwork. Einerseits ist es grausam und schockierend, andererseits hat es ein ansprechend künstlerisches Charisma. Der Schädel trägt eine Dornenkrone, die einzige Farbe im Bild ist das Rot des Blutes. Woher stammt die Idee des Bildes und was möchte es ausdrücken?

„Rukous“ steht im Finnischen für „Gebet“. Kombiniert man dies mit der bildlichen Symbolik, sollte es nicht mehr schwerfallen, die Metaphern zu verstehen.

Ich habe eure jüngste Interpretation von Black Metal als sehr interessant und in gewisser Weise auch als einzigartig erfahren. Bitte erzähle uns etwas über die Geschichte und Vorgehensweise zum neuen Album. Inwieweit unterscheidet es sich vom Vorangegangenen?

Das Album ist anders. Teils wollten wir starke Reaktionen provozieren und auch ein wenig althergebrachter klingen. Nicht etwa durch eine schlechte Soundqualität, aber gleichwohl durch einen weniger aufpolierten und in gewisser Weise „gefährlichen“ Klang. Die Melodien spielen eine größere Rolle als zuvor und die Songs sollten eingängiger werden. Einzigartigkeit war ein willkommenes Nebenprodukt dieser Herangehensweise.

Ich höre Einflüsse aus klassischem Heavy Metal und eine dezente Punkrock-Attitüde auf „Rukous“, speziell in den Gitarrensoli und Schlagzeugmustern. War dies deine Absicht? Wie ist deine Sicht auf diese Aspekte von „Rukous“?

Das war tatsächlich Absicht. Ich habe versucht, unnötigen Prunk und Pomphaftigkeit zu vermeiden und wollte stattdessen etwas primitiver bleiben.

Was ist dein persönlicher Lieblings-Song des Albums und warum (ich habe da einen Verdacht...)?

“Veressä on Perustani Juuret” - ich habe meine persönlichen Gründe dafür, dass mir gerade dieser Song sehr wichtig ist.

Du hattest mir ein wenig über „Riivaaja“ erzählt. Es ist einer deiner ältesten Songs und beschreibt einen „invertierten Exorzismus“. Bitte erzähle uns mehr...

„Riivaaja“ lässt sich näherungsweise als „(besitzergreifender) Dämon“ übersetzen [Anm. d. Red.: engl. „possessor“]. Der Song wurde als längeres Ritual geschrieben und soll zur Austreibung des nazarenischen Geistes aus einer besessenen Seele vorgetragen werden. Dies geschieht im Namen von Eleutherios - der komplette Song ist durchzogen von Crowley’scher Mystik.

Die neue Version klingt in meinen Ohren viel inbrünstiger und ungestümer als die Urversion. War dies für dich Ziel und Vision?

Wenn das dein Eindruck ist, dann ist es uns gelungen, das Gefühl der Liveversion auf das Album zu transferieren. „Riivaaja“ spielen wir bevorzugt am Ende des Sets; es ist der Song, zu dem wir all unsere verbleibende Energie aufwenden. Der Mittelteil mit dem Gesang aus „Liber AL vel Legis“ [Anm. d. Red.: Aleister Crowleys „Buch des Gesetzes“] ist ein sehr hypnotischer und dramatischer Moment in unseren Shows.

„Law ov Liberty“ ist einer meiner liebsten Songs auf „Rukous“. Wovon handelt er?

Der Song beginnt mit der Übersetzung eines Zitats des Philosophen Pentti Linkola, den du unbedingt checken solltest, falls du ihn nicht schon kennst . „Die das Leben liebende Hand schwingt das Kriegsbeil, um klammernde Arme niederzustrecken“, usw. Im Wesentlichen geht es um die Ablehnung des Humanismus und des Versuchs, die ganze Welt zu retten. Im Song ist diese Botschaft vermischt mit dem thelemitischen Gesetz: „Tu, was Du willst, soll die Gesamtheit des Gesetzes sein. Liebe ist das Gesetz, Liebe unter dem Willen“. Liebe unter dem Willen ist hier der Schlüsselbegriff, wir sollen nicht bedingungslos für jedermann sorgen. Wir sollten denen helfen, die uns eigentlich zugetan sind: uns selbst und denen, die uns nahestehen. [Anm. d. Red.: Oida! Ich hätte hier harmloses Crowley-Geschwurbel erwartet, aber das hier hat mir die Schuhe ausgezogen...einigen wir uns darauf, dass ich meinen Diesel in Zukunft öfter gegen den Drahtesel eintausche und lassen den Rest...]

Welche Themen behandelt ihr sonst noch auf „Rukous“? Was ist dir noch besonders wichtig?

Durch aufgesetzte Tugendhaftigkeit verursachte Blindheit. Das Christentum mag in Skandinavien ziemlich tot sein, aber die „halte-die-andere-Wange-hin-Mentalität“ herrscht immer noch vor. Säkularer Humanismus ist genau dieselbe Scheiße in einem anderem Gewand. Historisch und natürlich gesehen gehören Leute, die nicht in der Lage sind, auf sich selbst aufzupassen, nicht in den Norden, sie sind früher gestorben. Wir unterstützen Stärke und Integrität.

Ich bedauere es, für „Zeremonie der Schatten V“ zu spät an zu sein, ich hätte einen vergleichsweise kurzen Weg dort hin gehabt. Wie war dieser Abend für euch? War es euer erstes Konzert in Deutschland?

Es war unser erster Gig außerhalb Finnlands und es war großartig! Den Leuten in Hofheim schien der Auftritt sehr gefallen zu haben. Schwarze Loge Ritus hat dort ehrlich einen Höllenjob gemacht und wir werden jederzeit zurückkehren, wenn sie uns einladen. Sie waren anders als alle, mit denen wir bisher zusammengearbeitet hatten. Der Gig selbst verlief gut, wir eröffneten mit unserer rechtmäßigen Nationalhymne als Intro und spielten ausschließlich Songs von „Alla Kirkkaimman Tähden“ und „Rukous“ [Anm. d. Red.: eröffnet wurde mit einem Teil "Finlandia-Hymne" ("Be still, my soul"), die Scaregod als die "korrekte" finnische Nationalhymne ansieht - sie ist in Finnland sehr beliebt, weswegen sie wohl öfter der offiziellen Nationalhymne "Maamme" vorgezogen wird.]. Ich glaube, es war das erste Mal, dass wir nicht das „Liehuva Liekinvarsi“-Cover gespielt haben, da wir im Set Platz für „Northern Demon“ schaffen mussten. Revenant von SARKRISTA brachte einige Guest-Vocals ein, die Bühne war stellenweise ziemlich vollgestopft. Es gab eine Menge zu bestaunen!

Wie wichtig ist es dir, deine Musik live zu präsentieren?

Sehr wichtig! Live auftreten ist die natürliche Konsequenz aus der Aufnahme von Musik, und der Wunsch dazu ist immer vorhanden. Schließlich ist Black Metal auch in puncto Auftritte ein besonderes Genre: er ist zum Teil Musik, teils Ritual und auch ein Stück weit Theater. Er soll hypnotisch, aggressiv und bedrückend sein. Dies ist etwas, was du nicht in einer lokalen Kneipe oder in einem Jugendclub erreichen kannst. Wir hatten immer diese Sichtweise, dass wir nicht einfach irgendwo vor irgendwem auftreten. Deswegen hat es auch einige Zeit gedauert, bis wir unsere erste Show gespielt haben, aber nachdem diese Tür einmal geöffnet wurde, haben wir haufenweise passende Venues und Organisatoren gefunden, mit denen wir arbeiten können.

Wie sind eure derzeitigen Live-Aktivitäten und eure Pläne für die nahe Zukunft? Werdet ihr auch Festivals in Deutschland und Österreich besuchen?

Nach unserem letzten Gig nehmen wir uns zunächst eine kleine Auszeit bis Ende Januar. Etwas Zeit, sich auf andere Projekte zu konzentrieren und zum Entspannen. Danach werden wir beginnen, unsere Setlist umzugestalten, um mehr Songs von „Rukous“ einzubringen. Außerdem wollen wir mehr englische Lieder mit aufnehmen, um unser internationales Publikum anzusprechen. Eine kleine Finnland-Tour soll im Frühling folgen. Wir planen auch, noch einmal nach Deutschland zurückzukehren - zwar nicht in der unmittelbaren Zukunft, aber sagen wir mal, bis 2020 solltest du die eine oder andere Gelegenheit bekommen, uns in deiner Nähe zu sehen.

Wie kann ich mir eine GOATS OF DOOM Show vorstellen? Gibt es spezielle Showelemente? Was macht eure Auftritte aus?

Wir nehmen unsere Shows sehr ernst. Wir tun dies, um zu unterhalten und um Blasphemie zu verbreiten. So etwas macht man entweder gründlich oder überhaupt nicht. Wir betreiben auch großen Aufwand für den visuellen Anteil, Blut und der Schädel vom Albumcover sind mit einbezogen. Wenn du auf Youtube nach „GOATS OF DOOM live“ suchst, solltest du den kompletten Auftritt von „Zeremonie der Schatten V“ finden. Dieser ist unserer Meinung nach gerade sehr repräsentativ für uns.

Wo habt ihr bisher gespielt und was war euer bester Gig bis heute?

Wir haben in den größten finnischen Städten und in einigen Undergroundclubs gespielt. „Zeremonie der Schatten V“ war zweifelsohne unser bester Gig bis heute, und er scheint etwas an unserem Spiel verändert zu haben. Der letzte Auftritt des Jahres, den wir zwei Wochen danach spielten, ist uns sehr leicht von der Hand gegangen und war ebenfalls großartig.

In Bezug auf Live-Aktivitäten, was sind eure Wünsche für die Zukunft?

Mehr Auftritte, bevorzugt außerhalb Finnlands wenn möglich. Wir haben eine Botschaft zu verbreiten und unsere Landsmänner scheinen bereits damit vertraut zu sein. Den Atlantik zu überqueren wäre auch sehr nett.

Finnland hat eine hohe – wahrscheinlich die höchste – Dichte an Metalbands, verglichen mit der Einwohnerzahl. Wie sind das Musikgeschäft und die Unterstützung für Musiker in Finnland? Wo siehst du Unterschiede zu anderen Ländern?

Nun, eine Sache, die diese Dichte erreicht hat, ist, dass es in Finnland recht schwierig ist, gute Veranstaltungsorte für eine Show zu finden. Es gibt immer zwanzig weitere Metalbands, die deinen Platz einnehmen, wenn du dich über irgendetwas beschwerst, und neun von zehn dieser Slots werden im Voraus von größeren, bereits etablierten Bands besetzt. Immer mehr Underground-Bands müssen in allen Arten von zu Bars umgebauten Bunkern und Kellern auftreten. Das Equipment ist teuer und an Proberäume ist schwer heranzukommen. Dies sondert allerdings auch die meisten unmotivierten und untalentierten Bands aus und schafft einen starken Sinn für den Erfolg unter jenen, die den Schneid haben, es durchzuziehen. Schau dir nur uns an: drei Alben vor unserem ersten Auftritt - und vor unserem ersten Album waren eine Tonne von Demos und Jahre harter Arbeit nötig. Du tust so etwas nicht, wenn du es nicht wirklich liebst.

Würdest du einem Metalhead empfehlen, Finnland zu besuchen? Welche Ziele wären deine Tipps?

Absolut! Bleib’ nur weg von der Hauptstadt und den Mainstream-Festivals. Der Rest des Landes ist großartig. Im Sommer solltest du in der Seenregion bleiben, dir eine Hütte in der Wildnis mieten und eine Menge zu trinken mitbringen. Im Winter gehe so weit in den Norden, wie du kannst. Weil es dann ohnehin den ganzen Tag dunkel ist, stehe spät auf und gehe nachts raus, die Nordlichter sollte jeder mindestens einmal im Leben gesehen haben!

Bitte hinterlasse ein Paar abschließende Worte für unsere Leser...

In einer Welt von Chaos und Tod gibt es keinen Platz für Vernunft und Werte.

Noch einmal, vielen Dank für deine Zeit!

Sei gegrüßt und vielen Dank auch dir!


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