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Corona

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Redaktion

Lieblingszitate 

  • Wenn die Leute sagen: „Ich will so sein wie du“, dann sage ich ihnen:“ Wenn du so sein willst wie ich, dann sei einfach du selbst.“
  • Wenn man sich treu bleibt und genau das verfolgt, was man immer tun wollte, ist man letztendlich erfolgreicher, als wenn man sich anpasst. Man geht jedenfalls abends zufrieden ins Bett und weiß, dass man das Richtige getan hat.“ 
  • Die Leute fragen mich oft:“ Was soll den Leuten von dir im Gedächtnis bleiben?“ Ich antworte dann immer:“ Solange sie sich überhaupt an einen erinnern, ist es egal.“ 
  • Die Leute haben zu mir gesagt:“ Was würdest du den Kindern sagen, die so handeln?“ Meine Antwort lautet:“ Ich würde gar nichts sagen. Ich würde ihnen zuhören.“ 
  • Das Schönheitsideal ist so faschistisch, weil die Werbung im Fernsehen einem andauernd erzählt, dass man von den anderen nicht akzeptiert wird, wenn man nicht so aussieht oder das falsche Auto fährt. Wenn man dieses Zeug seit seiner Jugend hört, fängt es irgendwann an, einen zu beeinflussen. 
  • Das ist viel einfacher: Jeder steht in Reih und Glied. Es ist viel schwieriger, ein Individuum zu sein und eine eigene Meinung zu haben. 
  • Die Kids sind heutzutage so abgestumpft, dass es fast unmöglich ist, sie zu schockieren.
  • Was ist Liebe? Ein Zugeständnis, schätze ich, die Gefühle von jemand anderem zu respektieren und die Dinge zu teilen, die beiden wichtig sind.
  • Ich glaube nicht an die Ehe, aber es ist toll, wenn man jemanden finden kann, mit dem man seine Probleme und die Dinge, die einem wichtig sind, teilen kann. Es ist gut, jemanden zu finden, dem du vertrauen kannst, aber das ist schwierig. Ich traue mir selbst nicht, daher finde ich es schwierig, anderen zu vertrauen. 
  • Wenn man einen gemeinsamen Bund schließt, braucht man dafür keine Kirche. 
  • Es ist großartig, dass ich eine Person gefunden habe, die respektiert, was ich tue und die mir die Kraft gibt, das zu tun, was ich will. Ich vertraue ihr, und in dieser Welt ist es extrem schwierig, jemanden zu finden, dem man vertrauen kann. Es fühlt sich in keiner Weise so an, als würde ich deswegen ruhiger werden – im Gegenteil, es setzt Kräfte frei. Ich glaube, dass die ewige Suche nach jemandem schmerzhafter ist, als diese Person gefunden zu haben. 
  • Wie ernst solltest du mich nehmen? So ernst wie du dich selbst nimmst. 
  • Für mich ging es immer darum: Nutze den Tag und nutze jeden Tag voll aus. Und ich glaube nicht, dass die Leute, die in zwanzig Jahren leben werden, es verdienen, sich zu amüsieren. 
  • Ich glaube nicht, dass es heutzutage überhaupt noch möglich ist, irgendetwas schockierend zu finden. Ein Künstler kann versuchen, eine Reaktion hervorzurufen – Wut, Trauer, Glück, was auch immer - , das ist aber auch schon alles. Die Leute nehmen immer an, ich wolle schockieren. Ich selbst habe nie so gedacht: Ich will zum Denken anregen, Emotionen auslösen. 
  • Ein Liebeslied ist ohne Frage wirkungsvoller als ein Heiratsantrag. 
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